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#31 RE: Fellsättel Christ von Neshad 27.05.2014 18:17

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Das könnte ich versuchen. Erst bin ich aber noch ohne Steigbügel geritten. Die Steigbügeladapter kommen diese Woche an.
Konnte ohne Steigbügel dem Stuhlsitz auch entgehen, musste mich aber sehr anstrengen und mich stets daran erinnern. Gab auf jeden Fall ordentlichen Muskelkater.

#32 RE: Fellsättel Christ von Magics Monja 28.05.2014 06:51

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Ah, ok. Hab von dem Stuhlsitz-Problem immer nur in Kombination mit Steigbügeln gehört. Dann ist es wahrscheinlich nur eine Sache der Gewöhnung.
Mein Sitzproblem geht ja eher in die andere Richtung --> Spaltsitz. Mittlerweile geht das aber langsam besser.
Man sitzt im Felli nun mal ganz anders, als im konventionellen Sattel. Ich habe z.B. das meiste Gewicht an den Oberschenkeln und nicht unter den Sitzbeinknochen.
Kann mir auch nicht vorstellen, dass das bei anderen Reitern anders ist. Zumindest, wenn das Pferd eher rundrippig ist... Man sitzt ja auf der Rippenwölbung...
Vielleicht ist aber auch mein Sitz einfach nicht der beste

#33 RE: Fellsättel Christ von Neshad 28.05.2014 21:41

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Also ich muss sagen, mit dem Grandeur habe ich Null ohne-Sattel-Feeling. Damit sitze ich glaube ich also auch gar nicht so wirklich auf den Rippen, weil der mich eben doch ein ganzes Stück mit der Polsterung darüber hält.
Fühlt sich einfach wie ein weicher Sattel an. Dass es sich nicht wie ohne-Satte-reiten anfühlt, bestätigt für mich, dass das so auch nicht beim Pferd ankommt - und genau das wollte ich ja. Bestmöglichste Polsterung und Gewichtsverteilung. :) (Hier gibt es irgendwie keinen normalen Lächel-Smiley mehr, oder...?)

Ansonsten sind jetzt meine Steigbügeladapter angekommen, da wird morgen mal gleich getestet. Wir gehen eine Runde ins Gelände.
Das Ding wurde in einer kleinen Versandtasche für 2,40 verschickt - bezahlen musste ich aber für den Versand natürlich 4,95!

#34 RE: Fellsättel Christ von Neshad 04.06.2014 19:28

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So, nun schon ein paar Mal mit dem Sattel auch auf dem Platz geritten - bin begeistert! Mit den Steigbügeln sitze ich nun gar nicht mehr so auf den Oberschenkeln. Für mich fühlt es sich in der Tat rein vom Sitzen her wie in einem normalen Sattel mit Baum an. Habe dementsprechend auch keinen Mördermuskelkater mehr nach dem Reiten; die Steigbügel animieren mich zu einer anderen Beinhaltung, sodass ich nicht nur auf den Oberschenkeln zum Sitzen komme.

Pferdchen findet's auch klasse und läuft toll mit dem Sattel. Der Schweißabdruck ist genial; Wirbelsäule frei, ansonsten sieht man nur, wo ich gesessen habe. Aber auch längst nicht so krass, dass dort eine trockene Stelle oder so wäre wie bei vielen Fellsattelreitern. Bei uns ist dort nur etwas weniger Schweiß.
Bisher also alles paletti! Und blieb auch im Gelände beim Bergeklettern im Schritt an Ort und Stelle.

Fazit: Der Grandeur ist sein Geld wert, wenn er zu Pferd und Reiter passt!

#35 RE: Fellsättel Christ von Sunnyboy75 05.08.2014 19:59

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Ich kram das mal wieder raus. Ich teste nächste Woche einen Christ- Fellsattel und ein Physiopad von einer Miteinstellerin (andere Leute im Stall zu haben ist toll). Bin schon total gespannt.
Ich habe so ein Problem mit meiner linken Hüfte, da ist eine Arthrose, die gerade ziemlich schmerzt. Außerdem habe ich das Gefühl, dass in meinem dick gepolsterten ROC- Westernsattel die Gewichtshilfen so gar nicht ankommen bei meinem jetzigen Pferd. Ich sitze da auch sehr breit drinnen, wahrscheinlich darum auch die Hüfte. Auf Englischsätteln reite ich mich gern wund. Mal gucken, ob so ein Felldings wenigstens für den Reitplatz eine Lösung ist. Baumlos fand ich ja grässlich...

#36 RE: Fellsättel Christ von smarten die 05.08.2014 22:15

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Sunny, die Fellsättel haben meines Wissens auch keinen Baum. Meine Tochter nimmt einen gelegentlich für den dicken Reitbeteiligungs-Quarter, und ich sollte den mal probehalber reiten, damit sie was gucken konnte. Man sitzt sehr breit, aber auf dem bequemen Pferd wie in nem gemütlichen Sofa.

#37 RE: Fellsättel Christ von Victoria_L 06.08.2014 12:47

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Ich war vom Fellsattel ja ganz begeistert - und mag auch keine Baumlosen Sättel (oft zu schwammig und unruhig).
Ich hatte im Fellsattel das Gefühl ganz stabil zu sitzen und gleichzeitig ganz nah am Pferd. War ein tolles Gefühl !!

#38 RE: Fellsättel Christ von Kati2 06.08.2014 20:27

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Ich hab ja auch einen angeschafft. Bastle derzeit noch mit Polsterung und Pad. Meinte es gut und hab ein sau teures Mattes lammfell correction pad bestellt. Tja leider rutscht Lammfell irgendwie ein wenig und hinterlässt ein ungleiches Schweißbild. Ich bin noch in der Testphase. Fakt ist, dass man zu meinem Leidwesen auf jeden Sitzfehler aufmerksam wird.Pferd scheint es aber zu gefallen. Die geht ganz gut damit. Und man sitzt nicht unsicher, ich hab nicht das Gefühl dass man direkt den Abflug macht

#39 RE: Fellsättel Christ von Magics Monja 07.08.2014 07:33

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Sunny: Im Vergleich zu unserem Baumsattel sitze ich schon deutlich breiter im Felli. Kommt aber auch immer drauf an, was man so zum Unterpolstern nimmt (wenn überhaupt) und wie rund das Pferd ist. Omi ist ja eher schmal, aber recht rundrippig.

Kati: Bei mir rutschte der blanke Felli auch total. Hatte das mal ausprobiert, weil ich auch gerne Lammfell direkt am Pferd haben wollte. Hab ein Barefoot-Physio-Pad drunter gemacht und durch die Anti-Rutsch-Unterseite bleibt der Felli jetzt auch liegen.
Bin aber noch immer mit der Unterlage am tüfteln, weil ich dadurch noch breiter sitze... Derzeit hab ich die Einlagen vom Physio-Pad im Felli und ein Passier Flexi-Pad drunter. Das ist schon wesentlich besser von der Breite.

Das mit den Sitzfehlern kann ich nur bestätigen. Das wird bei mir nur langsam aber stetig besser. Was man sich über Jahre falsch antrainiert hat, verschwindet eben nicht so schnell. Ich frag immer Mitreiter auf dem Platz wie ich sitze, das hilft schon manchmal.

#40 RE: Fellsättel Christ von Victoria_L 07.08.2014 11:02

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Ich hatte immer ein Vorderzeug mit dran - das stabilisiert den Sattel auch. Dass er rutscht, war nicht mein Eindruck.
Aber ja: Sitzfehler merkst du sofort.
Was ich aber das beste fand, war der direkte Kontakt zum Pferd. Du Spürst jede Bewegung, ob sie sich irgendwo festmachen oder locker schwingen - das merkst du viel deutlicher und schneller als in jedem anderen Sattel. Und kannst besser reagieren. Meine mochte es sehr und lief grandios damit. Nicky ja auch.
Ich hatte deswegen auch den Eindruck, dass man ein PFerd besser damit arbeiten bzw korrektur reiten kann, als mit normalem Baumsattel: man merkt viel klarer, wo es gerade hakt und das Pferd spürt auch den Reiter besser. Die Pferd-Reiter-Kommunikation wird deutlich erleichtert!
Also von mir alle Daumen hoch!

Aber der direkte Kontakt ist ja auch nicht jedermanns Sache - muss man ausprobieren.

DIe Frage mit den Steigbügeln und dem FEllsattel musst du auch ganz genau beleuchten und dir eine eigene Meinung dazu bilden.
Nur so viel: es gibt ja mehrere sehr hochwertige Fellsättel, die auch eine ausgearbeitete STeigbügelaufhängung haben.
Trotzdem ist das Thema Steigbügel ja sehr zwie spältig wegen der Druckverteilung - einen einfachen billigen Fellsattel würde ich auf Dauer keinesfalls mit Steigbügeln reiten.
Ich hatte den Christ iberica - bin ihn aber ohne Steigbügel geritten. Ich würde es von Modell abhängig machen und sehr kritisch beleuchten. Ich muss erhlich sagen, ich bezweifle auch bei guten Fellsätteln mit angeblich gut ausgearbeiteter Aufhängung, dass der Druck und die Schnalle nicht stören. Sicher, mal ein kleiner Ausritt mit Bügeln schadet keinem Pferd. Aber auf Dauer .... sehe ich die Sache Steigbügel + Fellsattel sehr kritisch. Aber braucht man ja auch nicht unbedingt, es sei denn du willst damit höhere Sprünge machen. Normale Dressurarbeit und ein bisschen Ausreiten geht ja genauso auch ohne Steigbügel.

#41 RE: Fellsättel Christ von Sunnyboy75 07.08.2014 12:30

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Ich weiß von vielen Distanzreitern, die baumlos unterwegs waren, dass es ab einer gewissen Km- Zahl immer Probleme mit der Steigbügelaufhängung gab. Das drückt, va. wenn man viel Entlastungssitz reitet und in den Bügeln steht.
Ich möchte ja nur eine Alternative für den Reitplatz, ich denke für kurze Ritte schadet das nicht. Für längeres habe ich ja den Distanzsattel. Und der Topf wird nie lange Strecken laufen, der ist Dressurpferd
Das Problem in meinem Sattel ist halt, dass er ja sehr stark gepolstert ist, was ja für einen Distanzsattel auch Sinn macht. ich habe einfach das Gefühel, dass meine Hilfen da verschwimmen. da ich ja fein und zügelunabhängig reiten möchte, macht es das sehr schwer. Der Topf hat ja gerade minimal Gurtdruck, muss aber trotzdem bei Anblick des Sattels umfallen weil es soooo weh tut und gestern war ich ohne Sattel im Gelände (das erste mal mit einem HaflingerMÄDCHEN überigens, die beiden sind verliebt ). Der lief so schön und reagierte sehr viel besser als mit meinem Sattel. Ich denke, daran liegt es.
Das Problem bei den Englischsättel ist ja immer, dass man die nicht vernünftig anpassen kann, und der Topf ist da sehr mäkelig. Er wird sich ja auch noch verändern und ich habe keine Lust, mich alle 6 Monate mit einem inkompetenten Sattler rumzuärgern, das habe ich hinlänglich durch.

Bin echt gespannt auf das Fellding.

#42 RE: Fellsättel Christ von Magics Monja 07.08.2014 15:03

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Das Thema Druck und Steigbügel ja/nein ist echt heiß diskutiert... Ich denke man muss das auch vom Pferd abhängig machen. Ich nutze den Felli ja ausschließlich auf dem Platz und auch mit Bügeln. Omis Rücken sieht gut aus und das Schweißbild ist ganz gleichmäßig. Keine trockenen Stellen, die schon mal ein Hinweis auf Druckspitzen geben. Zudem läuft sie entspannt und Omi zeigt sehr schnell wenn ihr was nicht passt (zum Glück gehört sie nicht zu denen, die dem Menschen zu liebe alles ertragen).
Hier noch mal was zum Thema Druck und allen weiteren Fragen:

Druckbelastung?

Wenn man den Fellsattel mit Steigbügeln nutzt, entsteht eine punktuelle Druckbelastung. Ist diese schädigend für mein Pferd?
Diese Frage ist eine der meist gestellten Fragen überhaupt. Und sicherlich sind die theoretischen Bedenken und, damit verbunden, auch die Ängste zu verstehen.

Mein Artikelbeitrag aus der „Pferde Plus“, Ausgabe 2/2013:
Druck ist per Definition das Ergebnis einer auf die Fläche senkrecht einwirkende Kraft.
Bei den herkömmlichen Satteldruckanalysen wird lediglich das Verhältnis dargestellt und
nicht die tatsächlich einwirkende Kraft gemessen.
Ich gebe bei dieser ganzen Druckpunkt-Diskussion zu bedenken, dass es keine definierten Werte gibt, ab wie vielen Gramm bzw. Kilogramm auf welcher Fläche punktueller Druck schädlich sein kann.
Da der Druck unter anderem auf Muskelgewebe ausgeübt wird, wären folgende Schädigungen denkbar:
1) Die Durchblutung des Muskels wird gestört, so dass eine Muskelatrophie entsteht.
2) Der Druck erzeugt eine Entzündung des Muskels, so dass die betroffene Stelle druckempfindlich wird und sich auch verhärtet.
3) Wirkt der Druck auf das Knochengerüst, wie beispielsweise auf die Dornfortsätze, könnte es dort zu Knochenhautentzündungen und, im weiteren Verlauf, auch zu Verknöcherungen kommen.
Diese Merkmale müssten bei einer negativ wirkenden Druckbelastung gerade bei Pferden, die über Jahre ausschließlich mit dem Fellsattel gearbeitet werden, entstehen.
Es ist sicherlich richtig, dass über das Gurtband des Fellsattels Druck entsteht - allerdings deutet diese Feststellung nicht unweigerlich darauf hin, dass eine Schädigung zu befürchten ist.
Mittlerweile gibt es ja etliche „Fellsattel-Reiter“, die diesen Sattel schon seit geraumer Zeit nutzen, sowohl mit als auch ohne Steigbügel.
Die vielen Erfahrungsberichte, auch im Langzeitgebrauch, deuten alles andere als darauf hin, dass der Fellsattel zu einer negativen Entwicklung der Pferde geführt hat. Und dies gilt sowohl für den gesundheitlichen Aspekt, als auch für die allgemeine Rittigkeit dieser Pferde.
Ich persönlich nutze den Fellsattel nun seit über 7 Jahren für verschiedene Pferde – angefangen vom Jungpferd bis hin zu Korrekturpferden. Die Pferde, von denen ich hier spreche, werden alle seit Jahren ausschließlich mit dem Fellsattel gearbeitet - auch in Verwendung mit Steigbügeln.
Bei aller „aussagekräftiger“ Technik bleibt demgegenüber festzuhalten, dass keines der „Fellsattel-Pferde“ durch den Fellsattel nachweislich Probleme bekommen hat.
Für mich steht das Wohl des Pferdes im Vordergrund. Angefangen von einer artgerechten Tierhaltung bis hin über eine schonende Ausbildung, die sich auf die klassischen Grundsätze stützt. Dabei ist für mich das Arbeitsmaterial ausschlaggebend, um einen partnerschaftlichen Umgang zu gewähren. Der Fellsattel ist daher ein für mich wichtiges Zubehörteil in meinem Sattelschrank. Alexandra Datko

Wir begleiten seit Jahren viele „Fellsattel-Reiter“. Neben unserer Seite: www.Fellsattel.com finden Sie auf Facebook unsere Seite: Fellsattel-Freunde: dort haben wir sehr viele dokumentierte Beispiele von Pferden, die mit Hilfe des Fellsattels aus- und weitergebildet werden. Ein Blick auf die vielzähligen Alben lohnt sich:

https://www.facebook.com/pages/Fellsatte...116286648471920


Dieser Auszug zum Thema ist von der HP: http://www.fellsattel.com/Fragen.html

#43 RE: Fellsättel Christ von Victoria_L 07.08.2014 16:54

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Ich glaube ja persönlich, die Wahrheit liegt irgendwo zwischen den beiden extremen =)
Ich glaube auch, dass bei 45min Dressur auf dem REitplatz langfristig kein so starker Druck entsteht, dass ein Pferd davon schaden trägt.
Aber ich glaube genauso, dass sehr wohl mehr Druck im Spiel ist als bei einem Baumsattel - denn in jedem Fall wirkt der Druck weniger gut verteilt ein als mit Baumsattel bzw herkömmlichen Sätteln.

Ich teile Sunnys Meinung: für den "Alltag" in der Dressur und auf dem Reitplatz, bzw kleinen Ausritten völlig unbedenklich und ok mit Steigbügeln.
Auf längeren DIstanzritten oder 4 Stunden täglicher Anwendung (zb Wanderritt) mit sicherheit schlecht für die Dornfortsätze.

Aber ich glaube auch nicht, dass ein Pferd tot umfällt und irreversible Muskelschäden erleidet, wenn es regelmäßig 1 Stunde Dressur damit geht.
Vielleicht macht es bei alten Pferden mit zb Kissing Spines oder WIrbelarthrose einen Unterschied, weil die empfindlich reagieren. ABer bei einem normalen gesunden Pferd mit durchschnittlicher REitbelastung mit sicherheit kein Problem.

Voraussetzung man nimmt einen ordentlichen Fellsattel, und nicht irgendein Billigding bei dem die Steigbügel einfach so mit karabiner reingeklinkt werden.

Ich reite trotzdem Fellsattel ohne Steigbügel - finde ich natürlicher. Aber ich bin ja eh so ein durchgeknalltes Huhn was ohne Sattel auch mal gerne über ein Stoppelfeld jagd und da gar nichts kennt. Ich reite auch so viel ohne Sattel und denke ich bin da etwas "abgehärtet" =)

#44 RE: Fellsättel Christ von Sunnyboy75 07.08.2014 21:33

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Zitat von Victoria_L im Beitrag #43
I
Vielleicht macht es bei alten Pferden mit zb Kissing Spines oder WIrbelarthrose einen Unterschied, weil die empfindlich reagieren.


Meine beiden Kissing- Spines- Traber liefen sehr viel besser baumlos, der eine nur baumlos, der hat mit Baumsattel sofort Rolle rückwärts gemacht

#45 RE: Fellsättel Christ von Sunnyboy75 15.08.2014 15:54

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Also der Fellsattel war super, habe den gestern probiert
Aber es scheint nicht so recht zu passen mit dem hohen Widerrist, Fell war bisschen geschubbert, da müsste ich mir mal was polstertechnisches überlegen. Trainer hat unter die Rennsättel immer zerschnitte Isomatten auf die Decken genäht, das wäre eine Idee. Aber dann sitzt man soweit weg. Hat noch jemand das Problem gehabt und irgendwie gelöst?

Heute habe ich das Physiopad getestet, das war auch nett, aber da fehlen mit die Steigbügel. Und es hat mich irgendwie so weit nach hinten gesetzt, also die Hüfte so abgeknickt. Das gleiche Gefühl hatte ich im Baumlossattel auch immer. Das wird es wohl eher nicht. Beim traben (ich war im Gelände) machte Der Topf Hirsch und "Huch!", das war dann doch eher rutschig und unbequem, im Fellsattel saß ich irgendwie fester.

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