#1 RE: Hufhobel ausprobiert ? von Priska 10.07.2013 22:43

Hallo , hat schon jemand von Euch den von mir empfohlenen HUFHOBEL ausprobiert ?

Ich hatte glaube ich auch die MÖGLICHKEIT des NACHSCHÄRFENS angesprochen ! ?

Zur INFO :

Hab selbst geschärft und war auch "naja"-Zufrieden , denn ich konnte danach noch gut mit dem Hufhobel arbeiten.
(das Schärfen mit Hobby-Schleifmaschine ist schon etwas umständlich (3-4 Std), aber kostenlos)

Für alle die es nicht selbst machen wollen :

Ich habe den Hufhobel-Schleif-Service von einem Hufpflegekollegen (andere Hufbearbeitungsrichtung/VDHP)
in Anspruch genommen !
Ergebniss:

Sau scharf die Hufhobel nach der Bearbeitung !!!!!!

Liebe Grüße Euch
Karin

#2 RE: Hufhobel ausprobiert ? von Mobi 21.08.2013 08:36

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Kannst du nochmal einen Link zum Hobel einstellen? Und was für messer nutzt du denn so und vorallem was für Wetzsteine. Mit meinem Scheiß kann ich mir maximal die hand abhaken, aber nicht schneiden.

#3 RE: Hufhobel ausprobiert ? von Priska 21.08.2013 09:38

Der Hufhobel ist z.Z. mit allem Drum und Dran (MWST/Versand) beim www.heunetz.de am günstigsten !
Der 350 mm kostet 49,90 + Versand

Hufmesser hab ich immer die günstigsten "einschneidig" ein schmales und ein breites.(mein letztes hab ich bei der BayWA für 12,- gekauft)
Von der Klingenlänge muß man probieren was für Dich am Besten in der Hand liegt.

Schärfen mit einer Schlüsselfeile ist am leichtesten , weil man auch gut vor in die Rundung kommt (auf Feilendurchmesser achten).
Wenn die Klinge vom vielen Schleifen ausgefranst ist zieh ich sie mit einem "schweizer Schärfer" ab !

Ich hab auch ein Schlaufenmesser , aber mit dem komm ich nicht so gut klar !

Noch Fragen ? Immer her damit , ich sitze z.Z. auf Abruf für TA und Heilpraktiker für eins meiner Pflegepferde ( im gleichen Ort),da BS zur Arbeit in München ist!

LG
Karin

#4 RE: Hufhobel ausprobiert ? von Shirana 18.09.2013 09:52

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Nachdem ich mir letzte Woche bei der dringenden Bearbeitung der Hufe unseres Wallachs beinahe das Kreuz ausgerenkt hätte (weil`s so lange dauerte...) - und das auch noch ohne nennenswerten Erfolg an Joes Granithufen - musste endlich was Neues her. Hab endlich eingesehen, dass die Raspel jetzt wirklich ausgenudelt war (auch bei Shiranas inzwischen sehr harten Hufen hatte ich langsam Probleme bekommen)
Somit hab ich mir auch endlich den Hufhobel bestellt. Mit zugehörigem Griff (den muss man ja bei Heunetz.de zumindest zusätzlich bestellen).
Gestern ist er angekommen.
Ab, nix wie zu den Pferden und direkt den Härtetest gemacht an o.g. hammerharten Joe-Hufen.

Leute, warum hab ich mir so nen Hobel nicht früher gegönnt? Das Ding ist ja erste Sahne!

Ich bin total begeistert, was man ohne Kraftanstrengung da vom Huf runterholen kann! Und in welchem Tempo. Joes Hufe waren superschnell fertig und somit hat mein Rücken auch gar nicht leiden müssen. Das dauert sonst bei ihm immer sehr lange - auch mit ner neuen Raspel bekommt man nicht annähernd so ein Ergebnis.

Leider haben wir immer noch das Problem mit dem Dremel-Geräusch, den ich zum Eckstreben bearbeiten und Sohle glätten nutzen möchte. Unser Einstaller regt sich auf wie Bolle, sobald das Ding an ist. Ein Lernerfolg ist bislang ausgeblieben.
Da kann das zu bearbeitende Pferd so ruhig sein, wie es will: wenn der Herdenchef total ausflippt, bleibt auch ne coole Vollblutstute nicht still stehen.
Nun muss ich wohl doch das Ganze mit Leckerchen konditionieren. Wollte ich eigentlich vermeiden, da mir dann immer alle auf dem Buckel hängen werden, sobald ich mit dem Dremel komme. Gruppenhaltung hat auch eindeutige Nachteile...

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