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#1 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Passademo 30.07.2013 22:12

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Hallo ihr Lieben,
aus gegebenen Anlass möchte ich dazu eure Erfahrungen und Meinungen hören. Alles was mit Heilpraktiker, Physio ect. zu tun hat. Habe als Thema nur Tamme Hanken gefunden und den kennen wir ja alle. Ich habe mich mit dem Thema noch nicht wirklich auseinander gesetzt da ich es nach einer Behandlung meines Wallachs für alle Zeit ablehnen wollte. Diese hat mich damals eine Schweine Geld gekostet und uns beiden kein bisschen geholfen.
Nun schwirrt seit geraumer Zeit eine junge Dame bei uns durch den Stall die die Angewohnheit hat sehr nervig und alt klug zu sein. Ständig findet sie was zu meckern. Wenn es ums reiten, Sattel, Gebiss oder Ziele meiner Stute und mir geht kann ich das wunderbar überhören denn der Erfolg gibt recht. Aber was sie dann von wegen Wirbeln ect über mein Pferdchen gesagt hat lässt mich einfach nicht in Ruhe. Sie wollte an ihr rum zubbeln wozu sie allerdings nur ein paar Sekunden Zeit hatte da Pferdi sich ungern von anderen anfassen lässt. Auf jeden Fall erklärte sie mir dabei das ein Wirbel in der Lendenpartie "abgetaucht" sei und sie den Rücken überhaupt nicht aufwölbt also total verspannt ist. Auch im Genickbereich hatte sie nichts gutes zu berichten...nun ist es aber so das sie das nie gelernt hat. Sie schaut viel mehr eben bei der Arbeit ihrer Therapeutin zu. Nun bin ich etwas im Zweifel ob man glauben kann oder nicht.
Ich bin ja ein Verfechter einfacher Dinge und der früheren Lehre aber manche neuen Sachen nehme ich dennoch gern an. Die Frage ist nur bringt das was? Ein eingeklemmter Wirbel kann ja durch wälzen, buckeln ect. entstehen und ich denke im normal Fall geht es genau damit auch wieder in die richtige Richtung. Was meint ihr dazu? Und welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Freue mich über jede Antwort. lg

#2 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von winningdash 31.07.2013 11:00

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Also meine Erfahrungen beziehen sich auf Chiropraktik, ich laß den Winni so 3-4x pro Jahr, bei Bedarf auch öfter von meiner TÄ machen. Sie hat in D (also bei Euch :zwinker die Ausbildung dazu gemacht. Sie kennt Winni schon länger als ich ihn hab, weil sie ihn eine Saison trainiert hat (sie war mal erfolgreiche Amazone), Winni ist bei sowas generell sehr brav und er mag das auch ganz gerne. Sie findet immer wieder mal Halswirbel oder Kreuz/Darmbein bzw. auch mal Sattellage, wo ein Wirbel "steckt". Zweimal war mir beim Reiten aufgefallen, dass er mit Biegung Probleme hat und die Chiro hat das bestätigt, nach der Behandlung war es dann deutlich besser. Also wenn jemand davon was versteht, dann find ich Chiropraktik super.
Ich hab jetzt nicht nachgelesen, aber ich denke auch andere im forum haben damit schon gute Erfahrungen gemacht. Auch für Osteopathie gibt glaub ich schon Erfahrungsberichte, falls Dir das weiterhilft

#3 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Mobi 31.07.2013 11:11

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Persönlich hatte ich selbst auch schon Chrio Behandlungen und es hat erstaunlich gut geholfen. Aber statt auf eine dame zu hören, die das nicht gelernt hat, würde ich mir einen Profi ranholen. Aber Tamme hanken kann man vergessen. Was der macht ist meines Erachtens "furchtbare Arbeit" bzw. nur rumgezerrte.

Die Damen würde ich gepflegt ignorieren. Schon aus persönlichen Gründen. Wenn ich jemanden für kompetenz halte, dann frage ich ihn auch. Ein gut geminter Rat ist sicher auf prima, aber ständig nevrt und würde bei mir auf taube Ohren stoßen.
Aber probier es ruhig mit jemanden professionellen. Mir hats geholfen.

#4 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Allegro 31.07.2013 12:28

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Ich habe für den Buben eine Therapeutin, die nach der Equicin-Therapie arbeitet. Ich kann es nur empfehlen, hat schon über viele kleine und größere Wehwehchen (Blockaden, Triggerpunkte etc.) hinweggeholfen. Von spektakulären Hau-Ruck-"Heilungen" ala Tamme Hanken halte ich persönlich allerdings nichts.

Equicin®
Die Equicin- Therapie kombiniert verschiedene Techniken aus den Bereichen Massage, Dehnung, Osteopathie und Chiropraktik je nach Notwendigkeit. Die Mobilisierung von Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken erfolgt durch sanfte Druck- und Zugtechniken, z.T. auch mit hoher Geschwindigkeit. Selten erfolgt die Therapie mit langen Hebeln, ein großer Kraftaufwand mit spektakulären Manövern ist unnötig. Ein Großteil der Arbeit erfolgt auf neuroreflektorischem Weg, d.h. die Beantwortung der Therapiereize erfolgt direkt im Rückenmark. Dies unterstützt die gewebekompatible, schonende Equicin- Arbeitsweise, welche über ein Senken der propriozeptiven und nozizeptiven körpereigenen Reize ein optimal biogenes Release des Gewebes herbeiführt. Somit ist die Mobilisierung immer physiologisch und fördert die Gleitfähigkeit aller angesprochenen Fascienbereiche. Die risikoarme Equicin- Arbeitsweise ist überall am Pferdekörper einsetzbar.

#5 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Passademo 31.07.2013 20:37

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Vielen lieben Dank für eure schnellen Antworten.
@winningdash Also lässt du pauschal drei bis vier mal im Jahr aufs Pferd schauen und wenn du eine Vermutung hast öfter?

@Mobi Stimmt da schalte ich auf Durchzug

Das letzte hört sich sehr interessant an. Habe ich noch gar nicht gehört. Mache mir nur Gedanken das man den richtigen Menschen rann lässt. Aber leider haben die es ja nicht auf der Stirn stehen und verderben will ich es nicht da meine Stute wie gesagt eh schon sehr sehr vorsichtig und ängstlich gegenüber Fremden Berühren ist. Wie habt ihr den passenden Therapeuten gefunden? Wo kommen eure her? Und was in etwa zahlt ihr pro Sitzung? Wie lang geht eigentlich eine im Normalfall?
Sorry ich will alles wissen;-)

#6 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Kati2 01.08.2013 07:36

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Im früheren Stall war mal eine Frau da, von der war ich sehr begeistert. Die arbeitet nach Welter-Böller, nennt sich osteopathische Pferdetherapie. Die hat für die erste Behandlung 120 € genommen, für Folgebehandlung weniger. Sie hat sich viel Zeit genommen, Pferd in der Bewegung immer wieder angeschaut, fand ich sehr gut.
Was ich an ihr mochte war, dass sie mir viel gezeigt hat, was man selbst machen kann. Dehnen vor und nach dem Reiten, wie mans richtig macht, wie man massiert, wann man am besten massiert usw. Das fand ich super, weil sie nicht darauf aus war unbedingt nochmal kommen zu müssen.
Und das was sie gezeigt hat, mache ich bis heute immer wieder und kriege so kleine Verspannungen mittlerweile alleine in den Griff.
Auch war sie einfach so fähig Zusammenhänge gut zu erklären, dass man es verstehen konnte, warum eben der ganze Körper manchmal leidet, wenn es nur an einer Stelle zwickt. Außerdem hat sie immer gesagt es braucht Zeit und Mitarbeit vom Pferdehalter, sie hielt sich nicht für ne Wunderheilerin, sondern war durchaus realstisch .

Dann hatte ich im letzten Stall einen Mann da, dem hab ich erst gar nichts zugetraut, aber der war auch super. Der hat sich das Pferd lange angeschaut, in allen Gangarten, sich Notizen gemacht und hat lange massiert. Der war auch nicht aufs "Krachen" aus.

Jetzt in dem Stall hatte ich eine da, von der war ich nicht so begeistert. Die war irgendwie sehr planlos und normalerweise ist mein Pferd für Tierarzt, Schmied und alles was an ihr geschieht absolut vorzeigbar, aber bei ihr hat sie nur gezappelt. Sie war nicht so teuer, allerdings hat sie nichts gemacht, was ich mittlerweile nicht auch selbst hätte machen können.

Man muss schon arg aussortieren.

Darf man denn Werbung machen?

Großraum Hessen, Pfalz usw. würd ich sie *klick* unbedingt empfehlen!

#7 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Allegro 01.08.2013 11:02

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Ich hatte das Glück, dass ein paar Leute im Stall unsere Therapeutin schon hatten und sehr zufrieden waren. Konnte sie mir vorher also mal anschauen. Soweit weiß Erstbehandlung 140 € und Folgebehandlung 60 €. Ich habe aber das Glück, noch uralte Sonderpreise zu haben . Termin beginnt immer mit Ganganalyse und einmal durchschauen, danach wird gemacht, was notwendig oder sinnvoll erscheint. Und zusätzlich was der Herr wünscht, er kann sich da ziemlich klar ausdrücken Dauert meistens minimum eine halbe Stunde, eher eine 3/4, manchmal aber auch über eine Stunde. Erstbehandlung mit Vorgeschichte etc. waren ca. 2 Stunden. Abschluss nochmal Ganganalyse. Und, was ich sehr wichtig finde, sie sagt einem auch offen, wenn es kein Fall für sie, sondern für den TA ist.

[ Editiert von Allegro am 01.08.13 11:03 ]

#8 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von winningdash 01.08.2013 11:22

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Also meine TÄ empfiehlt eigentlich jedes Monat oder zumind. alle 2Monate. Ich laß die Chiropraktik aber eher "nach Bedarf" machen, also wenn ich das Gefühl hab er wäre verspannt oder wenn mir beim Reiten auffällt, dass er ein Problem hat. Praktisch ist halt, dass Irene Winni gut kennt und er sie auch, daher macht er gut mit, weil er offensichtlich angenehmes mit der Behandlung verbindet. Es dauert schon fast eine Stunde. Sie fängt hinten bei der WS an und arbeitet sich zum Kopf vor, dazu benützt sie einen ca. 1*0,8*1,5m großen "Kunststoffwürfel" auf den sie raufklettert, damit sie sozusagen von oben auf die Wirbel drücken kann. Dann auch die Schultergelenke und am Schluß die Gelenke der Beine.
Ich muß schon dabeisein zum Halten oder "dagegenhalten" bei den HWen zB. oder zum Bein aufheben. Preis ist so eine Sache, ich zahle ihr 60 bis 80Euro, sie hat da keine fixen Preise , verlangt aber ev. auch bis 120Euro, wenn sie in andere Ställe fährt.
Chiropraktik ist ja va. für die "knöchernen" Strukturen und Methoden, die zusätzlich auch zB. Muskeln lockern klingen für mich auch sehr gut. Auch richtiges Dehnen wäre sicher super. Ich denke es ist wie bei einem menschlichen Sportler, der ja auch "alles" in optimaler Funktion haben sollte. Jede Behandlung, wenn sie von jemandem gemacht wird, der was davon versteht, ist sicher die pure wellness (warum gönn ich mir sowas nicht :kicher
Paßt jetzt nicht so ganz dazu, aber weil es mir gerade auch einfällt. Als Winni zweimal eine ordentliche Verletzung hatte und beim ersten mal auch ordentlich lahm war deshalb , hab ich auch eine/mehrere Lymphdrainagen machen lassen. Da hatte ich auich Glück, dass es jemand gemacht hat, der den Winni vor mir schon geritten ist, eine ordentliche Ausbildung dazu hat und ein super feeling für Pferde hat. Damit habe ich großartige Erfolge gehabt, va. bei Schwellungen oder eben größerflächigen/tieferen Wunden zur Unterstützung und Beschleunigung der Heilung. Preis weiß ich nichtmehr, aber hat auch ca. 30-60min gedauert.

#9 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Warwing 01.08.2013 14:13

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Ich habe fürs Warwi eine Osteopathin die nach dem Faszien-Distorsions-Modell arbeitet. Auch Triggerpunkte anspricht und Farbtherapie macht. Außerdem hat sie einen Biolaser für Narbenbehandlung etc.. Farbtherapie ist jetzt nicht so meins, aber alles andere hat Ww gut geholfen.
Eine Behandlung dauert 2-3 Stunden, sie geht jedesmal das ganze Pferd von vorn nach hinten durch.
Erstbehandlung kostet 120€, jede weitere geht nach Zeit+Anfahrt und kostet 60-90€. Nach der Erstbehandlung hatten wir einen Folgetermin nach 6 Wochen, jetzt kommt sie alle 6 Monate. Sie zeigt immer Übungen oder wie ich bestimmte Stellen selbst behandeln soll, z.B. Hinterhandmassage mit Franzbranntwein.
Ihre Erklärungen sind in sich immer schlüssig.
Ww liiiiebt sie. Er geht bei der Behandlung voll mit, ist schon unheimlich zu beobachten.
Letztes Mal hat sie auf sein schon immer empfindliches Hinterbein einen blauen Punkt auf einen Triggerpunkt geklebt. Ich dachte, "mach du man." An sowas glaube ich nicht.
Ist der Ww mir mal wieder schön in den Rücken gefallen, seitdem läßt er sich an dem Bein wesentlich besser anfassen.

#10 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Schatti 01.08.2013 16:48

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ZU uns kommt nächste Woche die gleiche Dame, welche Ww behandelt hat. Bei uns im Stall behandelt sie ja auch eine Menge Pferde und alle schwören auf sie. Ich bin gespannt wie Schatti auf sie reagiert. Und ich hatte in unseren 4 Jahren schon 2x jemanden da, der TCM macht, das fand ich auch sehr gut, vor allem weil er sich die Pferde auch im Stand, im Schritt und im Trab ansieht.
Was ich ebenfalls immer wieder machen würde ist Akupunktur (haben wir gestern erst wieder gemacht) sowie APM.

[ Editiert von Schatti am 01.08.13 16:49 ]

[ Editiert von Schatti am 01.08.13 16:50 ]

#11 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Warwing 01.08.2013 16:55

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Grüß sie mal lieb von mir, Schatti!

Nachtrag für Passademo: Abgesenkte Wirbel, schief rausstehende und verschobene und was da noch so behauptet wird, würden mir mittlerweile noch nicht einmal ein müdes Lächeln entlocken. Solche Leute stumpf stehen lassen, da kannst du nämlich sicher sein, das der/diejenige überhaupt keinen Plan haben. Sowas hätte immer Lähmungserscheinungen zur Folge.
Und dieses unsinnige >ich fahr mal eben unter dem Bauch entlang, um den Rücken aufzuwölben...< das scheint sich ja zur alles entscheidenden Übung zu entwickeln.
Sowas muss man langsam machen, auch mal halten und vor allem nicht zu oft und nicht am "kalten" Pferd, man reizt da immer auch Reflexe. Nix >Ritsch< und gut.

Über Tamme Hanken war ein schöner Bericht in der vorletzten Cavallo. Noch schöner waren aber noch die Leserbriefe in der folgenden Ausgabe.
Ansonsten sehr zu empfehlen: >Pferdeosteopathie-von ausgerenkten Wirbeln und anderen Märchen<, Buch, WuWei-Verlag. Ist aber sehr fachlich, aber .

[ Editiert von Warwing am 01.08.13 17:06 ]

#12 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Taff 02.08.2013 00:54

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Ich habe Taffi auch physiotherapeutisch behandeln lassen von einer Frau, die Ostheopathie, Cranio-Sacral und diverse andere Methoden beherrscht. Sie ist Dipl. Physiotherapeutin und darf auch an Menschen ran Ich muss sagen, Taffi lief danach viel viel besser als jemals zu vor. Sie hat ihn mehrmals im etwa vierwöchigen Abstand behandelt und eine Behandlung kostete so um die 100 Euro, je nachdem wie lange es gedauert hat. Sie hat sich viel Zeit genommen und Taffi ist jedes mal fast eingeschlafen vor Entspannung. Mir hat sie damals mein Hufpfleger empfohlen und ich würde sie jedes mal wieder kommen lassen.
Ich würde allerdings bei solchen Klugscheißern, die einem ungefragt das eigene Pferd erklären, auch auf Durchzug schalten, oder sogar mal sagen, dass die "Hilfe" nicht erwünscht ist. Vor allem wenn die Tipps von jemandem kommen, der gar nicht ausgebildet ist. Meistens hat man ja selbst das beste Gespür dafür, ob mit dem Pferd wirklich was nicht stimmt und ob eine Behandlung nötig ist. Mir haben damals alle erzählt mein Pferd sein einfach nur bockig und ich müsste ihn härter ran nehmen. Zum Glück hab ich nicht drauf gehört.

#13 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von winningdash 02.08.2013 09:23

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kann Dir nur zustimmen Taff! meine RL hat auch damals zu mir gesagt: " was is denn blos los, der konnte das mit der Biegung doch schon viel besser, mehr verlangen, mehr verlangen" Ich war mir aber sicher, dass er einfach nicht konnte und tatsächlich hat meine TÄ das bei ihrer Behandlung auch gemerkt (ohne dass ich ihr vorher was davon gesagt hätte), dass Halswirbel "gesteckt" haben (so nennt sie das immer), danach wars besser!

#14 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Jessy90 02.08.2013 11:57

Ich kann mal wärmstens das Buch "Illusion Pferdeosteopathie" empfehlen. Das ist genial!

#15 RE: Die Sache mit dem einränken,einseitig schief, Heilpraktiker... von Passademo 03.08.2013 11:06

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@Kati2 Ich hoffe doch das Werbung erlaubt ist;-) Schließlich wende ich mich ja deswegen an euch.
Habe auch beim Schmied wechslen müssen weil er einfach nicht mit Tarra zurecht gekommen ist.

Ansonsten finde ich es klasse wenn viele von euch schreiben das die Zusammenhänge gut und logisch erklärt werden. Das wäre mir wichtig damit ich verstehe und weiß warum sich WAS,WIE verhält. Finde es auch gut wenn sie ein paar Griffe zeigen.

@winningdash Eben weil du das Wort Wellnes schon benutzt ich denke mir nach eurem Schreiben das es eigentlich nur gut sein kann wenn der jenige sein Handwerk versteht. Werde es nun auf jeden Fall mal versuchen.

@Warwing Die Methode sagt mir Unwissenden mal wieder nichts aber ich geh mal bei Google spionieren. ;-) Und alle 6 Monate reicht da aus? 2-3 Stunden sind schon lang was ich eigentlich gut finde...zeigt ja das sie sich Zeit nimmt. Mache mir da nur Gedanken ob die Gute so lange still hält...Auf der anderen Seite wird jemand mit Ausbildung und Kompetenz ja abbrechen wenn er oder sie merkt das es keinen Sinn hat nehme ich an.

@Schatti Bei uns im Stall macht sowas keiner...im Gegenteil wer mit solchen Ideen kommt wird eher schief angeschaut. Aber wenn es meinem Mädchen was gutes tut ist mir das eigentlich egal.
Ich finde schon das so jemand sich das Pferd in jeder Gangart anschauen sollte obwohl ich nicht weiß ob sie nicht auch alles erfühlen könnten.

@Warwing Genauso habe ich das auch gesehen also da würde man am Gangbild ja was sehen müssen. Ich denke eher solche unschönen Körperpartien liegen daran das wir mitten im Aufbau bzw. Umbau stecken. Da verändert sich der Pferdekörper und das geht ja nicht von heute auf morgen. Lieber langsam und dafür ordentlich. Ja den Bericht habe ich auch gelesen. Seine Methode gefällt mir auf jeden Fall nicht, weil rein logisch betrachtet Muskeln, Sehenen und Gelenke ohne aufwärmung aus dem kalt Zustand ganz schön traktiert werden mit diesen langen Hebeln ect. Danke für den Buchtipp;-)

@Taff Hör mir bloß auf ist mir da Gestern der Kragen geplatzt. Steht die Ziege doch tatsächlich in der Box als ich gestern in Stall komme. Da war der Teufel los. Ich hoffe das hat gewirkt. Diese selbst ernannten Pferdemnschen da geht mir die Galle hoch. Ich finde wenn jemand Erfahrung damit hat kann man sich ja austauschen aber sie muss sich ja nicht aufzwingen...wäre schon gekommen wenn ich was hätte von ihr wissen wollen. Worauf man dankend verzichten kann.

Buchtipps find ich übrigens klasse;-)

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