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#1 Unterstützung bei der Ausbildung von GL97 29.06.2014 07:44

Hi, ich bin seit langem stille Mitleserin und finde das Forum toll und auch, dass hier die Ex-Galopper-Fans so zahlreich vertreten sind. Ich besitze selbst seit mehreren Jahren Vollblüter. Ab und zu unterstütze ich Besitzer bei der Ausbildung ihrer Ex-Galopper. Dadurch ist bei mir eine Idee entstanden, für die ich gerne auf eure Erfahrungen zurückgreifen möchte. Das Ganze ist noch lange nicht spruchreif und ich möchte vorab mal umhören, ob überhaupt Bedarf besteht. Ich nehme an, viele von euch haben ihre Pferde direkt von der Rennbahn und sie mehr oder weniger selber ausgebildet. Mich würde interessieren, was ihr euch rückblickend gewünscht hättet, bereits gewusst zu haben? Konntet ihr alle Hürden in der Ausbildung selbst bewältigen oder hattet ihr fachkundige (also Rennpferde-Kundige) Unterstützung? Bei welchen Themen resp. "Problemen" konnte euch nicht oder nur durch ausprobieren weitergeholfen werden? Was seht ihr, im Vergleich zur Ausbildung von "unvorbelasteten" Pferden, für Unterschiede in der Ausbildung? Denkt ihr, für Neu-Ex-Galopper-Besitzer wäre eine umfangreiche Informations-Plattform sinnvoll? Oder gibt es bereits genügend Infos resp. fachkundige RL für die Umschulung zum Freizeit- oder Sportpferd? Wenn ja, habt ihr Web-Adressen? Auf eure Erfahrungsberichte freue ich mich. Lg GL97

#2 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Sunnyboy75 29.06.2014 12:08

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Ich denke, das größte Problem ist immer, dass die Leute den Ablauf im Rennstall nicht kennen.
Wenn ich zu solchen Menschen komme, die Probleme haben, geht es eigentlich immer ums alltägliche: anbinden, stillstehen, auf der Stallgasse geputzt werden, satteln, aufsteigen, alleine ohne andere Pferde reiten, longieren und die kurzen Zügel im Galopp.

#3 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Flying Gold 29.06.2014 15:38

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Ja, stimmt, Sunny! Ich denke, es sind so viele Kleinigkeiten die für “Normaloreiter“, selbstverständlich sind. Ich bin damals aus allen Wolken gefallen als es hieß er kenne Gras und Selbsttränken! Da wäre ich nie drauf gekommen danach zu fragen!! Heute bin ich schlauer. Oder das Thema abtrainieren. Ich war damals sehr froh das Flyer bereits abtrainiert und auch vom Kraftfutter runter geschraubt war!

Haben wir nicht hier irgendwo nen Thread mit Anfangsschwierigkeiten? Da steht bestimmt auch so einiges drin!

#4 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Sunnyboy75 29.06.2014 16:30

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Stimmt, Twingo kannte kein Gras. Der wusste damit nichts anzufangen.
Und ja, abtrainieren macht Sinn. Habe immer unseren alten Arbeitsreiter im Ohr, der immer beteuerte, so ein Blüter brauche unbedingt Hafer, wenn er Rentner würde. "Die fallen sonst total zusammen", sagte er immer. Und Recht hatte er!

#5 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Antara Rose 30.06.2014 08:50

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Also meine Hauptthemen am Anfang waren Longieren, wusste sie gar nix mit anzufangen und stieg einfach immer sobald ich sie zum antreten aufgefordert hab. Ja und dann wie bei vielen das Aufsteigen auf dem Platz aber das haben ja nun so ziemlich alle jungen Pferde und mit Leckerlis war das ganz schnell geklärt. Weiter schwierig ist bis heute Zügelkontakt/Pullen. Pfeifen war da ein prima Tipp...

#6 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Cristino 30.06.2014 21:12

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Genau diese Themen - was die Leute aus dem Renntraining wissen sollten, um das Verhalten in der Umstellungsphase besser zu verstehen - hatte ich ursprünglich mal auf der Rennpferde-Rente aufgegriffen und ein paar allg. Dinge genannt.
Ich habe dann unzählige (!!) Reaktionen von anderen Aktiven aus dem Sport erhalten, die sich darüber beschwert haben, dass ich die Punkte zu sehr verallgemeinert habe, in dem ihnen bekannten Rennstall alles ganz anders gemacht wird, etc.

Ich habe mich dann doch ein wenig "vergraulen" lassen und die Seite wieder entfernt. Dann widerum sagten mir Viele "neue" Ex-Galopper-Besitzer, dass sie gerade diese Seite sehr geschätzt haben. Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden, ein solche kurze & knackige Info-Seite wieder aufzunehmen. Was soll´s, wenn sich der ein oder andere daran stört ? Über den Namen "Rennpferde-Rente" stören sich ja auch einige und diskutieren den Namen nochmal zu Tode, anstatt sich über die Inhalte zu unterhalten ..

gerade letztens musste ich wieder lesen "auf der Rennpferde-Rente sind ja nur Freizeitpferde, das interessiert ja nicht .. viele VB´s eignen sich ja auch ganz toll für den großen Sport." Ich kann darüber inzwischen nur noch schmunzeln. Wichtig ist doch, dass ganz viele Pferde in GUTEN Händen gelandet sind. Sollte das nicht die Hauptsache sein?
Naja, wie dem auch sei ..

ich arbeite gerade im Hintergrund an dieser kleinen Infoseite & würde mich ebenfalls freuen, falls euch hier noch etwas einfällt, an was ich nicht gedacht habe.

@GL97: Wenn Du evtl zu diesen Themen eine umfangreichere Informationsseite machen würdest - ist das mit Sicherheit für einige Unkundige sinnvoll. Das einzige, worauf man in der Tat achten sollte, ist, dass es als Unterstützung formuliert wird. Sonst schreckt es u.U. vielleicht noch einige ab, sich überhaupt für einen Ex-Galopper zu interessieren. ;)

#7 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Cristino 30.06.2014 23:02

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So, schaut mal - so habe ich die Seite vorerst wieder aufgenommen ..

http://www.rennpferde-rente.de/trainings...-neuausbildung/

#8 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von daemon-rider 30.06.2014 23:10

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Liest sich gut. Vor allem die Gegenüberstellung in Form einer Tabelle gefällt mir

Trotzdem musste ich gerade herzlich lachen als ich mir bildlich vorstellte wie die die kleinen Jockeys durch die Gegend werfen bis sie auf den Pferden landen

#9 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Mobi 01.07.2014 07:28

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Super gemacht Tino! Das hätte manchen schon geholfen!

#10 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Victoria_L 04.07.2014 13:18

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Ich denke so eine SEite ist sehr gut und sinnvoll - denn sie erklärt die Anfangsschwierigkeiten und bietet konkrete Hilfestellungen ! Denn wirklich die wenigsten können sich vorstellen, warum das Pferd wie reagiert und kennen den Rennalltag nicht.

Ich denke mir persönlich hätte der Hinweis, vieles über STimmhilfen und Stimm-Unterstützung zu erreiten damals geholfen - musste es über einige Jahre herausfinden.
Es hätte viel Stress uns beiden erspart, wenn ich das früher mit genutzt hätte.
Auch der Hinweis mit den kurzen Zügeln im Galopp, dem Aufnehmen im Galopp... finde ich besonders wichtig. So mancher Vollblüter war deswegen als "Durchgeher " verschrien, bloß weil der REiter die Zügel schreiend immer kürzer nahm damit das Pferd doch endlich anhalten möge...

So eine SEite fände ich klasse - und lasst die Kritiker doch reden. Der Nutzen für viele Pferde und Reiter wird groß sein !!

#11 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Shirana 04.07.2014 13:37

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Ich find's auch sehr gut gemacht, Tino! Super!

#12 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Allegro 04.07.2014 14:34

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So eine Übersicht kann bestimmt viel helfen, um dem Nicht-Rennsport-Kenner in dem einen oder anderen Fall verständlicher zu machen, warum ein Ex-Galopper so reagiert, wie er reagiert. Ganz wichtig finde ich dabei aber auch den Hinweis in der Einleitung, dass dies nicht IMMER so sein MUSS.

Ich gebe zu, ich habe mich auch schon über die eine oder andere Verallgemeinerung vor allem in Artikeln über Rennpferde oder Ex-Rennpferde geärgert. Wenn ich da zum Beispiel schon lese "scheiden spätestens mit acht Jahren aus dem Rennsport aus". Äh, der Wallach, den ich früher mit trainiert habe, hat 11-jährig noch gewonnen... . "Kennen keine Alltagsgegenstände"- na, dann führe mal zum Beispiel in Dresden: da musst Du von den Gästeboxen aus über die ganze Rennbahn zum Sattelring, ohne einen abgetrennten Weg o.ä. für die Pferde, also mitten durchs Publikum. Da schreist Du schon mal im letzten Moment "VOOOORSICHT", weil wieder eine Mama ohne zu Gucken mit Kinderwagen und Helium-Luftballon direkt vor Deine Füße latscht... Und keiner bittet das Publikum wie auf einem Dressurturnier, keine Regenschirme aufzuspannen... . "Werden immer in der Gruppe trainiert"- es gibt genug kleine Trainer, die nicht viele Trainingsreiter haben und so die Pferde auch immer wieder alleine raus müssen.

Aber bitte, bitte nicht falsch verstehen, ich finde es prima, was Du gemacht hast, Tino . Ich verstehe nur auch diejenigen, die allergisch auf Verallgemeinerungen reagieren, weil sie ein falsches Bild vermitteln und dann unter Umständen eher das Gegenteil bewirken. Auch wenn das kein Grund für blöde Kommentare ist.

Ja, und ich hätte vielleicht auch noch was: Thema "kurze Steigbügel". Da habe ich meine eigene Erfahrung damit gemacht, als ich den Buben noch nicht lange hatte . Häufig werden die Pferde mit relativ langen Bügeln abgetrabt und auch "gehoppelt", also langsam galoppiert. Für die schnelle Arbeit werden dann die Bügel gekürzt und ab gehts... Ich (die das eigentlich wusste ) kam von einem Winter-Schritt-Ausritt (Boden gefroren, Hirn anscheinend auch ) nach Hause. Halle war gerade leer. Dachte mir, prima, trabste noch ein paar Runden. Alles gut. Dachte mir, ach, wenn die Halle schon mal leer ist, kannst Du noch ein wenig galoppieren. Aber dazu waren die Bügel zu lang. Also kürzer gemacht, losgeritten, Zügel aufgenommen, gleich angaloppiert und der Bub ist natürlich brav abgesprungen.... Blöderweise eignet sich aber eine 40iger Halle nicht für eine schnelle Arbeit... . Ok, ich konnte mir das erklären und wusste, dass es mein Fehler war, aber vom Publikum im Reiterstübchen konnte ich mir natürlich anhören, dass er doch typisch Rennpferd einfach ohne Grund durchgeht und ob ich wirklich nochmal mit SO einem Pferd ins Gelände gehen will??!!

#13 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Cristino 04.07.2014 21:19

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@Allegro: Neenee, ich verstehe das nicht falsch. Und auch damals stand schon über dem Text, dass die Aussagen natürlich nicht pauschal auf alles & jeden zutreffen. Aber irgendwie muss man ja allgemein sprechen und kann nicht in jedem Absatz erwähnen, dass es auch ganz andere Methoden/ Ställe/ Trainer/ Pferde gibt.

Nach inzwischen 7 Jahren RR und ewigen Diskussionen in zig Foren merke ich nur wieder mal, wie negativ doch viele Menschen eingestellt sind. Gerade viele Aktive meckern, meckern, meckern, wenn sie etwas Kritisches zum Rennsport/ ehemaligen Galoppern gesagt bekommen. Wenn es nach denen geht, ist der Sport viel einfacher & natürlicher, als jeder andere Reitsport und alles wird hochprofessionell gehandhabt. Und wenn ein Ex-Galopper spinnt, dann ist nur und ausschließlich der neue Besitzer dran Schuld. Denn von der Bahn kam das Pferd ja tiptop. Ganz ehrlich - so ist es dann leider auch nicht. Und mich stört auch da die rosarote Brille.
Mich fasziniert der Rennsport auch (hat er von Kindesbeinen an) - aber ich finde mit Sicherheit nicht alles gut & heiße es daher auch nicht gut. Ich finde, man sollte immer realistisch & kritisch bleiben. Und auch mal zugeben, wenn etwas scheiße ist/ läuft.

Und wenn sich dann mal jemand (oder eigentlich wir alle) bemüht, potentiell Interessierten ein bißchen Starthilfe zu geben, dann hängen sich die Leute auch wieder an einzelnen Formulierungen auf, statt das große Ganze zu sehen.
(ich mein damit jetzt die Reaktionen in anderen Foren, als ich die Seite damals online hatte)

#14 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Sunnyboy75 05.07.2014 12:04

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Ich habe immer nur Pferde aus dem Training übernommen, die top waren, charakterlich und körperlich, mir wurde immer gesagt, was es für Probleme gibt. Und ich habe immer gewusst, wie die Pferde dort trainiert und gehalten werden. Ich weiß aber auch, dass es anders zugehen kann. Selbst schuld, wenn man von solchen Trainern (wohlmöglich aus Mitleid) ein Pferd kauft
Natürlich werden z.B. die Pferde in der Gruppe trainiert, aber jeder weiß doch, dass es einfach in vielen gerade kleinen Ställen zu wenig Reiter gibt und die dann auch oft alleine gehen (bei Twingo war das so, gut für mich zum ausreiten ). Wenn ich nen Traber kaufe, weiß ich, das ist umgekehrt, der wird alleine trainiert und in der Gruppe ist i.d.R. zum schnellgehen, da wundere ich mich doch dann nicht, wenn der hitzig wird, wenn ich mit anderen zusammen fahre. Und wenn ich mir einen Isi kaufe, dann weiß ich auch, der darf weniger Futter als meine Blüter und bemühe mich daraum, dass ich praktisch vernünftig drauf reiten lerne, weil ich ja keine Ahnung von Gangpferden habe. Ich meine, ich weiß doch vorher, was so ein Pferd mitbringt, kann das einschätzen und informiere mich, was auf mich zukommene kann und wer mird abei hilft- bevor Pony einzog hatte ich schon eine Bekannte gefragt, ob sie ihn angucken kann, wenn ich jemals drauf komme, um den Tölt zu beurteilen und mir Tips zu geben.


Dass die Trainer genervt sind von Leuten, die ihre armen Rennpferde vorm Schlachter retten und die Pferde dann verkommen lassen und auf den Rennsport schimpfen, schlicht aus Unwissenheit, kann ich gut verstehen. Mir täte es auch weh, wenn ich ein gesundes, gut gepflegtes Pferd verkaufen würde und es nach einem halben Jahr spinnig und dürr sehen würde. Zum Glück sind ja nicht alle so.

Und andersrum: stell mich in einen Stall mit Holzrückepferden, ich würde alles falsch machen. Käme allerdings auch nie auf die Idee, mir so eines zu kaufen, ohne vorher mal praktisch mit jemandem aus der "Branche" dran geübt zu haben (und Holzrücken ist nicht einfach, mein Ex hat das ja mit Stampfi gemacht!) und mir die Gegenbenheiten VOR ORT angesehen und erklären lassen zu haben.

Ich glaube, das ist auch das Problem. Entweder, die Leute machen sich gar keine Gedanken wenn sie ein Pferd kaufen, oder sie lesen alles mögliche im I- Net und denken, sie sind dann (praktische) Experten. Gibt es Probleme, wird natürlcih auch im I- Net um Rat gefragt, aber vor Ort keine Hilfe geholt (kostet ja Geld und kratzt am Ego). Nun wird ein Holzrückepferd das wohl stoisch hinnehmen und vermutlich einfach gar nichts mehr tun, ein Blüter aber eben nicht. Und schon hat man ein Problem.

#15 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von daemon-rider 05.07.2014 20:39

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@Sunnyboy: ich glaube das siehst Du doch ein bisschen zu idealistisch...

Es gibt so viele Leute die sich vollkommen unpassende Pferde zulegen weil sie sich entweder denken "ein Pferd ist ein Pferd" oder ihre eigenen Fähigkeiten grausam überschätzen. Gerade haben wir wieder ein Mädel im Stall die ihre Stute als Fohlen bekam, zum Anreiten weggeben hat und jetzt mit dem Pferd total überfordert ist. Das Pferd ist jung und temperamentvoll, sie hat einen unsicheren Sitz und fällt ständig runter. Je mehr sie fällt umso weniger hat sie Lust zum Reiten umso schwieriger wird das Pferd. Jetzt wird das Pferd verkauft.

Viele Blüter landen auch durch Zufall einfach irgendwo, bei Leuten die gar keinen Schimmer davon haben, dass diese Pferde anders sind. Da brauche ich nur an mein letztes Pferd zu denken. Mein Reitlehrer hat den einfach mal vom Händler mitgenommen weil er wohl ein (billiges) Schulpferd brauchte, aber trotz seiner sicherlich grossen Erfahrung mit Pferden war er sich nicht bewusst dass dieses Pferd nicht wie ein normales Warmblut funktioniert und hat erstmal alles so gemacht wie mit seinen Springpferden auch. Erst als das Pferd dann reihenweise die Reitschüler abwarf, fing er mal an Leute aus dem Rennsport nach Details zu befragen. Und die muss man hier sehr weit suchen gehen weil es weder in Luxembourg noch im weiteren Umkreis irgendwelche Rennbahnen oder Rennställe gibt.

Als das Pferd dann bei mir landete, wusste ich absolut nicht worauf ich mich da einlasse (sonst hätte ich ihn vielleicht garnicht genommen...) und ich habe vieles einfach aus der Beobachtung meines Pferdes lernen müssen. Wäre schön gewesen wenn ich damals schon die Hälfte von dem gewusst hätte was hier jetzt auf der Infoseite steht

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