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#16 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Sunnyboy75 05.07.2014 21:25

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Selbst wenn man es vorher nicht weiß, aber wenn man doch irgendeine Art von Gespür für Pferde hat, merkt man doch, wenn man eines erwischt, das anders ist
Mir war beim ersten Traber klar, mit kurzen Ausbindern und ablongieren kommen wir mit der nicht weiter. Und ich bin bei den Warmblütern in einem Händlerstall aufgewachsen. Da war ich 13...
Als ich entschieden habe, dass der Isi zu mir kommt, war mir bewusst, wo die Probleme liegen werden, nämlich in der Gangveranlagung und nicht im Durchgehen. Sowas weiß man doch vorher! Klar, ich habe bei meinem ersten Töltenden Traber auch erstmal erstaunt dagestanden und dachte ein Jahr lang, der ist lahm. Aber man sucht doch dann nach Lösungen, fragt rum bei verschiedenen Leuten, sucht sich Trainer aus unterschiedlichen Sparten und guckt welcher am besten passt... man fragt den Trainer (was die Lösung des Problems war, der sagte, joa, der ist immer schon Dreischlag gelaufen, da wusste ich was los war. Kann ja Tölt nicht von Lahmen unterschieden)... nicht?

Vielleicht sind "wir" aber auch anders und es stimmt, was mein alter Bekannter sagt: wer mit einem Blüter klarkommt, kommt mit jedem Pferd klar.

#17 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Taff 06.07.2014 01:27

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Zitat von Sunnyboy75 im Beitrag #16
Selbst wenn man es vorher nicht weiß, aber wenn man doch irgendeine Art von Gespür für Pferde hat, merkt man doch, wenn man eines erwischt, das anders ist


Ich glaube, genau da liegt das Problem. Nicht jeder, der ein Pferd hat, hat auch ein Gespür für Pferde/Tiere. Denn jeder normal denkende Mensch, der merkt, er kommt mit seinem Pferd nicht weiter, holt sich Hilfe. Aber es gibt eben genügend, die genau das nicht machen, weil sie denken, das was sie bisher gelernt haben muss doch richtig sein und wenn es auf diese Weise nicht klappt, dann auf keine. Es gibt genügend solcher Gewohnheitstiere, die einfach Angst davor haben, neue Wege zu gehen. Dann verkauft man lieber das schwierige Pferd, dann muss man zumindest nicht sich selbst und das Gelernte in Frage stellen.
Und ich finde es sehr löblich, dass es für dich selbstverständlich ist, Fragen zu stellen und sich zu informieren, wissen kann man nie genug und ich frage auch lieber dreimal nach, aber viele Reiter und Pferdebesitzer machen eben genau dies nicht, aus welchen Gründen auch immer.

#18 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von smarten die 14.07.2014 21:05

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Ich finde Tinos Seite gut. Wer da was falsch verstehen möchte kann das ja tun. Wer aber einfach ein offenes Auge und Ohr hat, und fähig ist, sein Hirn einzuschalten, wird drauf kommen, dass man einfach mal über den Tellerrand gucken kann. Ansonsten: der Maßstab ist das Pferd. Und nicht nur bei Blütern, sondern IMMER.

#19 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Victoria_L 10.11.2014 11:50

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*dasThema Wieder aufgreifend*

Ich Habe mich vor 3 Tagen per Zufall mit einer Frau unterhalten, die einem exrenner vor 2 Monaten gekauft hat.
Es ist nicht ihr erstes Pferd, Sie reitet auch ganz passabel Und hat Erfahrung, Und Sie ist auch nicht ganz dumm Und leidet auch nixht am selbstuberschärzung. Allgemeines Gespür fur pferde ebenfalls vorhanden. Aber: die nerven liegen blank. Sowohl bei ihr als auch beim Pferd.
Sie hat die Stute vor 2monaten bei einem Händler gesehen. War allgemein auf der Suche mach einem Pferd. Der Händler (hat seit Jahren einem guten Ruf, vermutlich weil er einer der wenigen mit gewissen Und anstand im der Branche ist). Er war knallehrlich mit ihr: Junge stute, von der Bahn, noch nixht Sehr rittig, "wenig grunderziehung", Kein Anfängerpferd, Aber charakterlich sei die Stute im Ordnung, Kein Spinner. Die Chemie stimmte, Pferd wurde gekauft. Sie wusste, dass es viel Arbeit werden würde. Holte sich Hilfe. Sowohl als RU als auch fur bodenarbeit Und basics.
Trotzdem: die nerven liegen blank!
Obwohl das Pferd gesundheitlich gut gepflegt war, es keine Pflege-Baustellen gab, Und die Frau alles andere als blauäugig war, gibt's Probleme noch Und noch.

Im Umgang, unterm Sattel, beim führen, mit der koppel, mit allem.

Blüter sind nunmal sehr speziell. Daher kann es eigentlich im Netz gar nicht genug Hinweise Und Hilfestellungen geben.
Fur die , die nachdenken, wird es immer von Nutzen sein. Sie können sich auf Probleme vorbereiten, Infos holen.
Und die, die dann Vom Vollblutkauf abgetörnt sind: da ist es meistens Eh besser, wenn die Kein solches Pferd kaufen. Fur alle beteiligten!

Es ist nunmal heikel. Auch fur Leute die den rennbetrieb gut kennen.
Ich persönlich glaube, es ist viel schwerer einen exgalopper umzuschulen Und aus ihm ein gutes reitpferd zu machrn, als sich ein rohes jungpferd zuzulegen.

#20 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Shirana 10.11.2014 12:23

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Ach jaaa...
Hast Du ihr unser Forum empfohlen? Kann ja nix schaden, sich mit anderen geplagten Genießern auszutauschen.
Und was nützt RU, wenn dieser nicht vollblutgerecht ist? - Nur so als Beispiel - Oder was nützt selbst der tollste RU und alle Basic-Lehrgänge der Welt, wenn das Pferd evtl. 23 Stunden in der Box steht oder in einem überfüllten Aktivstall nur gestresst ist (ebenfalls nur Beispiele). So vieles spielt da zusammen und jedes Pferd ist anders. Dazu das Alter der Stute: Die ist jung, sucht ihren Platz in der Rangfolge etc. etc.

Da hilft m.E. wirklich nur der Austausch mit Vollblut-Erfahrenen.

#21 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von daemon-rider 10.11.2014 19:29

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Ich glaube das Allerwichtigste ist sich selbst und dem Pferd viel Zeit zu lassen. Keine Zeitpläne aufstellen und sich auch vom Umfeld nicht unter Druck setzen zu lassen. Es ist sicher besser zu langsam als zu schnell vorzugehen. Lieber wieder eine Stufe zurück gehen als Dinge mit Gewalt durchsetzen wollen.

Bodenarbeit ist sicher ein gutes Mittel das Pferd erst einmal richtig kennen zu lernen. Wie reagiert es auf Druck? Wie auf Wiederholung einer Lektion? Wie kann ich es motivieren? Wenn ich vergleiche was bei Wiko funktioniert und was bei Dancer funktionierte so könnten die beiden Pferde nicht unterschiedlicher sein. Da hilft wirklich nur ausprobieren um den richtigen Zugang zum Pferd zu finden.

RU ist auch für mich ein eher zwiespältiges Thema. Einerseits weiss ich dass ich die technische Unterstützung sehr gut brauchen kann, auf der anderen Seite funktionieren die Methoden meines RL nur bedingt bei VB und dann muss ich selbst einschätzen wann ich sie lieber ignoriere um mir langfristig die Mitarbeit meines Pferdes zu erhalten.

#22 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Sunnyboy75 11.11.2014 00:48

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Zitat von Shirana im Beitrag #20

Und was nützt RU, wenn dieser nicht vollblutgerecht ist? - Nur so als Beispiel - Oder was nützt selbst der tollste RU und alle Basic-Lehrgänge der Welt, wenn das Pferd evtl. 23 Stunden in der Box steht oder in einem überfüllten Aktivstall nur gestresst ist (ebenfalls nur Beispiele). So vieles spielt da zusammen und jedes Pferd ist anders. Dazu das Alter der Stute: Die ist jung, sucht ihren Platz in der Rangfolge etc. etc.

Da hilft m.E. wirklich nur der Austausch mit Vollblut-Erfahrenen.


Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen
Ich glaube, die meisten machen sich zu viele und vor allem falsche Gedanken. Ich bin ja immer für "einfach reiten", nicht nur bei Vollblütern.
Mein Verhalten ergibt sich doch aus dem des Pferdes, eigentlich, da muss man nur hingucken. Ich merke doch, wenn es einem Pferd nicht genehm ist, wenn ich es an einer Stallwand auf der Stallgasse anbinden will, da muss ich nicht erst warten, bis es zieht oder die Rolle rückwärts macht und treffe entsprechend VORHER enstprechende Maßnahmen, bevor es zur Katastrophe kommt und ich das Vertrauen versaut und Unarten gefördert habe.

#23 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Kati2 11.11.2014 07:38

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Zitat
Trotzdem: die nerven liegen blank!
Obwohl das Pferd gesundheitlich gut gepflegt war, es keine Pflege-Baustellen gab, Und die Frau alles andere als blauäugig war, gibt's Probleme noch Und noch



Weshalb z.B.?

Ansonsten stimme ich Sunny zu. Manchmal hilft machen mehr als es totzudenken. Ich bin da etwas geteilter Meinung. Einerseits glaube ich schon, dass der Austausch helfen kann, wenn jemand die Tipps für sich umsetzen kann. Andererseits muss es auch einfach vom Gefühl her stimmen, damit man in bestimmten Situationen einfach angepasst reagieren kann. Manchmal sinds ja nur kleine entscheidende Momente, die ausschlaggebend sind.

#24 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Sunnyboy75 12.11.2014 00:08

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Das Problem ist ja auch, die meisten Leute wissen gar nicht, was so ein Vollblüter ist. Bei uns am Stall ist außer meinem noch ein Blüter und ein alter Traber. Das können die nie auseinander halten. Für die sind das alles Rennpferde, obwohl die total unterschiedlich sind. Aber okay, ich kann die Ponies auch alle nicht unterscheiden, aber die sind auch weniger speziell.

#25 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Victoria_L 12.11.2014 09:32

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Das Pferd hat wohl keine groben Unarten, aber ist allgemein sehr schreckhaft und unsicher wie ich meinte herauszuhören. Und es ist wohl sehr misstrauisch - sprich es vertraut ihr bisher null. Das ist so das was ich zwischen den Zeilen entnehmen konnte. Mein Rat war neben der Suche nach jemanden mit Vollbluterfahrung und Austausch auch dem Pferd Zeit zu lassen.
Manche brauchen nur 2 Wochen um heimisch zu werden, andere ein halbes Jahr.
Vor allem wenn man bedenkt wie jung und unsicher das Pferd ist. Hatte nie eine direkte Bezugsperson, der Rennalltag ist ja schon speziell. Dann 4-5 Monate Händlerstall. Und jetzt "normaler" Reitstall mit 70 Pferden, da ist nur Trubel.
Wenn ein Pferd sowas nicht kennt, ist ja alles Stress. Vom harmlosen auf dem Putzplatz angebunden werden und geputzt werden mal angefangen. Dauernd irgendwelche RB-Kinder auf der Stallgasse. Eine Koppelgruppe ist für das Pferd auch noch nicht gefunden, da wird viel noch rumprobiert.Es ist fraglich, ob das Pferd überhaupt Koppelgang kennt. War wohl ziemlich geschockt das erste Mal einfach so für 3 Stunden auf eine Koppel "freigelassen" zu werden und wusste mit sich und dem Grünzeug unter den Hufen zunächst nix anzufangen.
Und wenn ein Pferd allgemein eher unsicher ist, ist das trotz bestem Umgang stress.
Das sieht die Besi wohl auch so, und versucht ganz bewusst gegenzusteuern...aber so viel hört man ja in einem 15min Gespräch auch raus. Ich gab ihr dann noch den Denkanstoss, ob sie wenn sie zur Zeit eh nicht ans Reiten denkt, das Pferd lieber in einen kleinen Freizeitstall zu stellen... bis die Basics gehen, ein vertrauter Umgang möglich ist etc. Weil es sich so anhöre, als müsse das Pferd erstmal den Alltag "verdaauen", und sei noch gar nicht offen fürs reiterliche Lernen...

Prinzipiell bin ich ja auch jemand der sagt : "da muss es durch". Aber bei manchen Kandidaten, besonders unsicheren Pferden, nicht das beste.

#26 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Sunnyboy75 12.11.2014 17:45

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Zitat von Victoria_L im Beitrag #25


Prinzipiell bin ich ja auch jemand der sagt : "da muss es durch". Aber bei manchen Kandidaten, besonders unsicheren Pferden, nicht das beste.


Kommt darauf an. Meiner staunt ja auch den ganzen Tag über all die tollen Dinge die so geschehen in der Welt außerhalb der Käseglocke. Und er hat große Angst, vor allem und hat sehr gute Augen, die wirklich alles sehen was gefährlich ist. Gelbe Futtereimer, abgesägte Baumstämme, gefleckte Ponies, bunte Holzstangen. Dazu immer die Idee, seine Herde beaufsichtigen zu müssen. Alleine ausreiten gleicht einem Zickzacklauf- hilfe, spring nach rechts- huch,spring nach links
Ich nutze das immer dafür, ihn ausgiebig zu loben, wenn er mutig war (und er ist sehr mutig!). Und wir haben einen tollen großen Kumpel, der Cowboy alles mögliche beibringt, was man so können muss, in der Herde und auch beim ausreiten. Beim spielen steigen kann er schon in Perfektion und kippt nicht mehr um. Wenn wir mit dem Kumpel einmal einen Weg geritten sind, traut er sich meist am nächsten Tag auch ganz alleine da lang mit einem annehmbaren Maß an Aufregung und Staun- Hüpf, aber ohne völlig auszurasten.
Denke, das ist das gleiche, die brauchen einfach Alltag und Normalität. Dazu gehört reiten. Ist auch wieder so eine Sache des zerdenkens und zerredens. Es hilft einem traumatisierten Pferd gar nichts, wenn man es den ganzen Tag bemitleidet und von allem fern hält. Aber man muss sich seinem Tempo anpassen und es immer darauf anlegen, dass es Aufgaben auch wirklich erfolgreich bewältigen kann und ihm so positive Erlebnisse geben. Nur so lernen die und fassen Vertrauen, und nur so bekommen die Selbstvertrauen.

Ich denke, so jemand braucht nicht unbedingt Leute mit Vollbluterfahrung, das hat mit der eigenen Einstellung zu tun. Solche Umstände machen wohl jedes Pferd misstrauisch und schreckhaft. Selbst der Tinker bei und im Stall der vom Händler kommt ist ein bißche so.

#27 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Victoria_L 12.11.2014 19:23

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Du hast recht. Vom zugucken Und drum rumtanzen ändert sich fast Nix. Ich bin ja da auch er so.... Aber Ich fürchte mich auch selten. Respekt ja , Angst nein. Ich bin jemand, der sich Von augenrollen Und tänzeln null beeindrucken lässt. Und Ich stell immer wieder fest, dass einige langjährige Reiter mit viel Erfahrung vor sowas zurucksxhrecken Bzw ängstlich reagieren können. Ich denke in diesem Fall ist es einfach so, dass die 7 Wochen Noch nixht ausgereicht haben um eine Bindung zwischen dem Pferd Und ihr herzustellen. Das braucht Zeit . Aber so wie es klang ist das Pferd noch zu Sehr damit seine Umgebung zu checken, als sich mit dem Menschen zu beschäftigen was da alle 2 Tage vor der Box auftaucht.

#28 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von daemon-rider 12.11.2014 22:22

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Natürlich bringt es nichts ein Pferd in Watte zu packen, weil es vor der bösen Welt da draussen Angst haben könnte. Ich versuche immer ganz gezielt auch die "gefährlichen" Dinge die es bei uns am Stall so gibt (Motorsäge, Rasenmäher, Schermaschine, etc.) mit dem Pferd an der Hand zu erkunden. Aber eine wichtige Basis dafür ist eben dass zwischen Pferd und Reiter bereits ein gewisses Vertrauensverhältnis besteht.

Mein Eindruck ist, dass sich diese Vertrauensbasis besser an der Hand als beim Reiten herstellen lässt, deshalb würde ich der Bodenarbeit gerade in so schwierigen Fällen den Vorzug geben.

#29 RE: Unterstützung bei der Ausbildung von Kati2 14.11.2014 08:04

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Vic, so wie du das schilderst klingt es für mich auch so, als müsste erstmal die Haltung Regelmäßigkeit vermitteln. Klingt ja doch ein wenig wirr, da ist ja der ganze Tagesablauf neu und wenn dann auch noch in der neuen Herde experimentiert wird, ist ja noch mehr Unruhe drin .

Naja, ich bin auch nicht unbedingt der Typ, der sich auf alles gleich draufsetzen kann. Und wenn die Stute so durch den Wind ist, würd ich vermutlich auch erstmal nichts Neues machen, sondern sie erstmal in Ruhe lassen und "betüddeln". Man muss halt auch von oben in der Lage sein uneingeschränkt Ruhe zu vermitteln und das gebe ich ehrlich zu, das gelingt mir nicht uneingeschränkt . Daher würd ichs auch lassen und erstmal schauen, dass das Pferd bisschen Routine gewinnt und sich wohl fühlt.
Ansonsten finde ich, dass man dann nach und nach aufbauen und die Welt des Pferdes ausdehnen muss, damit man voran kommt. Ich denke, wenn ein Pferd im Gelände oder alleine Theater macht, wird es auch nie ein gutes Ausreitpferd, wenn man das alle 6 Monate mal ausprobiert. Da muss man dann halt dranbleiben.Irgendwie will man auch nicht nur mit dem Pferd arbeiten können, wenn der Mond an ner bestimmten Stelle steht und auch nur auf 5 qm des Platzes und auch nur um ne bestimmte Uhrzeit und auch auf keinen Fall mit anderen und und und. Kanns ja auch nicht sein...
Aber ich denke da muss man eben differenzieren, wann man was anfängt und mit was man anfängt. Für mich wäre bei diesem Pferd auch die Haltung der Knackpunkt, weil das für mich wirr klingt und ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Pferd zur Ruhe kommt, wenn es jeden Tag quasi was Anderes ausprobieren muss.

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