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#1 Hufbeschlag von Victoria_L 06.11.2015 10:24

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Ihr Lieben, Ich habe mal ein paar Fragen an alle Hufexperten, alten Hasen, und alle die das Thema selber schon hatten:

Magic hat den typischen Rennbeschlag: die kleinen leichten Renneisen.
Laut Trainerin halten diese noch 3 Wochen ehe Ich über Hufschmied nachdenken muss.
Und: Magic kennt nur Kaltbeschlag, weswegen Mir C. Dazu geraten hat, beim ersten Beschlag zu sedieren.

Nun mache Ich mir so meine Gedanken:
1. Sollte ich sie wirklich sedieren wenn sie heiss beschlagen werden soll? Momentan tendiere ich dazu, weil mein jetziger Schmied fachlich top Ist. Aber Wenn sie ängstlich rumtänzelt ist er der erste der neben Geschrei auch noch die Hand auskommt. Und ich will keine negativ Erfahrungen für sie. Naturlich ist sedieren keine Methode. Aber fürs erste Mal einmalig evtl ok. Was meint ihr?

2. Wie war das bei euren? Heiss Vs. kaltbeschalg? Grosses Problem fürs Pferd?

3. Der Winter kommt. Ich stelle es mir krass vor, von leichten kleinen Renneisen auf Wintereisen umzustellen. Aber wegen des Schnees werde ich wenn dann gleich auf Winterbeschlag gehen müssen, es wird uns wahrscheinlich nix anderes übrig bleiben.
Wie war das bei Euch? Denke ich falsch?

4. Alternative von Rennbeschlag auf direkt Winterbeschlag wäre laut diverseren "Stallgassen-Barhuf Experten" diesen Winter keinen beschlag, als baby ohne hufeisen.
Vielleicht bin Ich engstirnig und habe auch Keine Ahnung aber: das klingt für mich nur nach Problemen. Magic war seit der Jährlingszeit immer beschlagen. Ist kaum trittsicher (woher denn auch). Der kleinen auch noch die Eisen wegzunehmen halte ich für unklug.
Ich habe wenig Ahnung Von Hufen, würde aber sagen, dass die Hufe gut und fest aussehen. Aber typisch Galopper von der Bahn: sehr kurz und klein.

Habe das Gefuhl ich muss zwischen Pest und Cholera wählen:
Dicke Wintereisen drauf oder Eisen runter.

Leider kenne Ich keinen gescheiten hufschmied der kaltbeschalg gut und häufig macht. Ich werde sie also wenn dann heiss beschlagen lassen müssen :(

Bitte um eure Meinung!

Momentan tendiere ich dazu, eine Woche länger bis zum Schmied zu warten (damit die Zehen länger sind), dann sediert heiss mit Wintereisen zu beschlagen. Und dann beten, dass die Kleine damit läuft.

#2 RE: Hufbeschlag von Mobi 06.11.2015 12:18

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Zu 1: Sehr ungewöhnliche Antwort von Claudia. Kein Pferd bei Ihr hatte damit Probleme und da musste nie was sediert werden. 2. Mobs hatte ebenso damit kein Problem. 3. Ohne Eisen sind Pferde rutschfester/ Kein Aufstollen, etc. 4. Hol dir einen guten Barhufexperten, der kann in jungen Jahren, also jetzt viel Ausgleichen! Im Notfall Hufschuhe!

#3 RE: Hufbeschlag von Allegro 06.11.2015 12:39

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Was habt Ihr denn in bayrisch Sibieren für schweren Winterbeschlag? Meiner hat seine normalen Eisen plus diese Kunststoff-Einlagen gegen das Aufstollen im Winter. Also nicht schwerer als normal... Alternativ kann man auch im Winter einfach mit Rennbeschlag weiter beschlagen, da stollt der Schnee nicht so hin wie an Reiteisen. Aber dazu braucht man eben auch einen Schmied, der sich damit auskennt bzw. dazu bereit ist. Gibt ja auch Renneisen, die nicht aus Alu sind und daher normal warm bearbeitet werden können.

Bei uns geht definitiv kein klassisches Aufbrennen. Aber nicht, weil er Angst vor dem Rauch hätte, sondern weil er so dünne Sohlen hat, dass er die Hitze durchspürt und dann verständlicherweise ohne Rücksicht auf Verluste an die Decke geht . Eine zeitlang hatte ich auch einen Schmied, der grundsätzlich keinen Kaltbeschlag gemacht hat. Er hat aber die Eisen kurz "abgeschreckt", so dass sie nicht mehr heiß tot-gühend, sondern nur noch etwas warm waren. Reicht von der Verfärbung her, um die Deckungsgleichheit der weißen Linie mit den Nagellöchern und den ebenen Sitz der Eisen zu kontrollieren. Und wurde vom Pferd problemlos akzeptiert, qualmt und raucht dann auch nicht. Einen Schmied, der das Aufbrennen nutzt, um Unebenheiten an der Sohle durch nicht akkurate Hufvorbereitung "runterzubrennen" würde ich so oder so nicht ans Pferd lassen.

#4 RE: Hufbeschlag von clodette 06.11.2015 15:07

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Hi Vic, ich bin zwar weit entfernt ein Huf-Experte zu sein, aber wir hatten so unsere Erfahrungen, also warum nicht teilen, gell?

Falls Du eine Möglichkeit hast VOR dem fälligen Schmiedtermin mal Deinen Schmied draufschauen zu lassen (z.B. wenn er sowieso bei anderer Kundschaft am Stall ist) würde ich das unbedingt tun. Die meisten Schmiede haben "ihre Hausmarke" an Rohlingen dabei, wenn die nicht optimal sind geht es Dir wie mir, Du musst warten bis der Schmied andere Eisen herbekommt - falls er sie überhaupt besorgt - und einen neuen Termin machen. Wegen der dünnen Hufwand gehen die Standardeisen meines Schmiedes beim Krümel nicht, wir haben also weiterhin Renneisen, allerdings keine Alus sondern aus Stahl und wir machen Heißbeschlag. Die sind auch kein Problem mit den Schneeauswerfern, also alles ganz normal nur eben bissl dünner und mehr Löcher drin und dass die Dinger extra für uns bestellt werden müssen.

Ich habe mit meinem Schmied damals gesprochen über Kaltbeschlag vs. Aufbrennen und wir haben uns geeinigt dass wir es heiß versuchen, wenn es nicht geht dann kann er die Dinger immernoch ohne Aufbrennen anpassen. Es ging von Anfang an ohne irgendwelche Probleme. Der Krümel toleriert auch kein glühend heißes Aufbrennen über ein paar Sekunden wie das manche Schmiede gerne machen, Sohle haben wir ja auch kaum. Aber die Light-Version geht problemlos. Jetzt ist aber mein Schmied wirklich ein absoluter Gemütsmensch und alles andere als ungeduldig. Ich verstehe Deine Bedenken und rate Dir: Ruf Deinen Schmied an, und sprech Tacheles. Sag ihm, Du hast da ein Baby das keinen Heißbeschlag kennt und es einfach stressfrei lernen soll, da sind schmiedliche Emotionsausbrüche nicht hilfreich. Er soll sagen ob er es machen will und wenn ja dann soll er sich Zeit nehmen und ne Extraportion Geduld. Und mach den Termin so, dass Du dabei bist.

Sedieren würde ich grundsätzlich nicht machen wenn Du keinen Grund dazu hast. Warum das Pferd ruhigstellen damit der Schmied toben kann?

#5 RE: Hufbeschlag von Sunnyboy75 06.11.2015 15:27

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1. Sedieren würde ich nicht. Macht ja ja bei jungen Reitpferden beim ersten Beschlag auch nicht. Der Schmeid muss nur dran denken, dass so ein Vollbluthuf filigraner an Sohle und Wand und damit unter Umständen empfindlich ist. Es ist ja gar nicht gesagt, dass sie nicht mitmacht, ich würde das erstmal mit viel Ruhe ausprobieren (frag mal, wo auf der Bahn beschlagen wurde, ggf. kennt das Pferd das beschlagen in der Box, dann würde ich das jetzt auch erstmal dort machen). Außerdem, ich weiß nicht wirklich ob was dran ist, aber ich hab gelernt, sediert beschlägt man nicht, weil das Pferd im Falle eines ungünstig sitzenden Nagels oder sogar vernageln nicht sofort reagiert.

2. Ich hatte da bei noch keinem Pferd Probleme, weder bei den Trabern noch bei den Blütern, weil ich halbwegs vernünftige Schmiede hatte.

3. Ich habe bei den letzten Pferden (die alle seit Jährling beschlagen waren) immer gleich von Rennbeschlag auf barhuf gewechselt, hatte aber auch sehr gute Barhufbearbeiterinnen an der Seite. Cowboy, der ja mega empfindlich ist, kam im Januar auf gefrorenem Boden sehr gut ohne Eisen klar- die hab ich ihm nämlich mit viel Bauchweh sofort geklaut weil er sie beim Transport zu mir krumm getreten hatte. War unproblematisch. Bei einigen Trabern habe ich das genauso gemacht, wenn die im Winter kamen, auch unproblematisch (die sind aber auch nicht so pingelig und schmerzempfindlich wie die Blüter). Kommt ja auch drauf an, wie du reitest und ob du drauf verzichten kannst, wenn das Pferd in der Umstellung barhuf Problemchen wie Hufgeschwüre und Lederhautreizungen bekommt oder fühlig läuft, bzw. ob du erstmal auf weichen Boden (Halle) ausweichen kannst.
Bei Pferden direkt aus dem Training hab ich immer den Rennbeschlag erstmal noch so lang drauf gelassen, bis da abtrainieren abgeschlossen war. Die waren aber immer noch auf der Bahn sauber und frisch beschlagen worden, direkt bevor ich sie geholt habe.

Erfahrungsgemäß wird die Umstellung schwieriger, je länger gelaufen und je länger beschlagen. Bei Twingo z.B. hat das über ein Jahr gedauert. Und wenn man die Rennbahnfüsse weg haben will, sollte man gerade bei einer dreijährigen gucken, dass das möglichst schnell möglischt vernünftig wird, damit man dann dauerhaft Ruhe hat.
Ich finde aber, dass eine Umstellung/ korrekte Bearbeitung unter Beschlag nicht möglich ist und dass generell ein Pferd möglichst barhuf laufen sollte, sofern es denn irgendwie geht. Beschlagen sollte man, als Schutz bei widrigen Bodenverhältnissen, nur einen durchweg gesunden, korrekt stehenden Huf und nur so lang wie nötig (=wenn man z.B. im Sommer viel reitet, Springprüfungen geht und Rutschschutz braucht,...), sonst macht man nämlich noch mehr kaputt. Just my two pieces...

Und erfahrungsgemäß macht man sich darum viel zu viel Kopf. Die Pferde machen das schon und sterben weder mit Renn- noch mit Reitpferdebeschalg noch barhuf. Guck da mal auf deine Vorlieben und hör auf deinen Bauch, was sich für dich richtig anfühlt und lass dich nicht verrückt machen von klugen Tips.

#6 RE: Hufbeschlag von winningdash 06.11.2015 16:01

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das hilft Dir jetzt nicht wirklich, aber ich finde einen Schmied, der grob ist und keine Geduld hat, das Pferd anschreit oder gar schlägt, der wäre maximal 1x bei mir gewesen...
PS: bei uns hat die Umstellung problemlos geklappt (vorne Eisen hinten ohne), aber wir haben auch den Schmied von der RB und der beschlägt nur kalt

#7 RE: Hufbeschlag von Sunnyboy75 07.11.2015 15:37

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Kommt drauf an, Winnie. Ich hab meine Hufbearbeiterin gebeten, dam Pferd endlich mal eine zu hauen für seine Respektlosigkeiten ihr gegenüber. Zuerst hat sie sich nicht getraut, auch, weil Besitzer das ja nicht so gern sehen und sie findet, dass man mit Pferden ruhig und vor allem zusammen arbeiten muss. Hab ihr dann erklärt, dass meins anders ist als die anderen Kinder Igrendwann hat sie ihm dann mal einen ordentlichen Klaps gegeben und ihn angemeckert. Seitdem steht er unangebunden auf der Weide und lässt sich bearbeiten, reicht ihr dabei höflich jeden Huf entgegen und kommt angelaufen wenn sie auf die Weide geht.

Mit Werkzeug schlagen geht gar nicht. Und draufprügeln geht auch nicht. Schon gar nicht bei Jungpferden oder beim ersten beschlagen. Da haben wir hier auch so Spezialisten rumfahren, die würden nie an mein Pferd kommen. Da ist die Grundstimmung auf der Stallgasse schon stressig und laut. Unser Schmied am Hof ist zum Glück nicht so, daher ist es mit den Babies (die sedieren wir mit Sedalin die ersten beiden Male beim bearbeiten) auch immer total entspannt.

#8 RE: Hufbeschlag von Kati2 08.11.2015 18:32

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Also bei meiner war der erste aufgebrannte Beschlag erstaunlicherweise kein Problem. Die hat da kaum Theater gemacht...ich würds einfach mal probieren, ruhig bleiben ist aber wohl das A und O, vor allem dann für den Schmied...wir haben damals einfach geguckt, dass sie den Qulam nicht folle Lotte ins Gesicht kriegt, dann ging das super.

Ich hab barhuf ja ausprobiert, ich würds nicht mehr machen, ich fands ne Katastrophe (bei meinem Pferd!). Ich hab ja nun auch viel durch mit den Hufen, wir sind nun wieder bei Alueisen mit Eisenkern angelangt, die sind schön leicht, reißen wesentlich weniger runter als die schwereren Eisen und Pferd läuft schön damit. Mein Schmied beschlägt damit aber kalt, finde ich persönlich eh immernoch viel angenehmer für alle Beteiligten.

Ich hab mittlerweile bei Kolanda die Erfahrung gemacht, dass sie nur bei Schmieden steht, die auch was taugen. Bei allen, die im Nachhinein Mist gemacht haben, stand sie von Anfang an nicht...anscheinend hat die da ein eigenes Gespür, wer gut zu ihr ist und wer nicht - so ist es auch bei Osteopathen, Tierärzten usw.

#9 RE: Hufbeschlag von Victoria_L 09.11.2015 10:44

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Tausend Dank für Eure super Erfahrungsberichte und eure Ratschläge!

Ich denke Ich will vorm Winter nix riskieren, gerade wegen abtrainieren etc.
Ich kenne weder eine Barhufspezialistin, noch kenne ich mich selber gut genug aus.
Ich Werde daher versuchen, Wintereisen draufzumachen...und mir einen Schmied suchen der vorsichtig ist.
Mal gucken.

Barhuf trau ich mich denke Ich nicht.
*duck und schäm*

#10 RE: Hufbeschlag von Warwing 09.11.2015 11:00

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St. Croix-Eisen sind z.B. leichte Eisen. Kann man ja direkt nach fragen.

#11 RE: Hufbeschlag von winningdash 10.11.2015 14:31

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....ich hab als Kind mal erlebt, dass der Schmied einem Pony das Auge ausgeschlagen hat, mein Pflegepferd so verdroschen hat, dass der schon Panik bekommen hat, wenn er nur seine Stimme gehört hat und einem anderen Pferd so tief in den Huf geschnitten hat, dass der fast daran gestorben wäre. Seither bin ich da kompromisslos!

#12 RE: Hufbeschlag von Exposita 11.11.2015 06:37

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Auge ausschlagen uuuuhhhhrrrh. Wie kann man nur so auf ein Tier einprügeln...
Ich lang ggf ja auch mal hin, aber halt nur aufn dicken arsch und meistens reicht denn ja ein Mal. Bei meinen bisherigen Blütern brauchte ich das nie. Die brauchten immer nur Geduld. Als ich Lotti das zweite mal geritten bin, da hatten sie ihr grade schon die Eisen runter genommen und meinten so, joa, die läuft ein bischen eierig. Tat sie auch aber nicht sooo schlimm. Ich hab sie dann Barhuf gelassen und fahre damit sehr gut. Es hat Ca 6-7 Monate gedauert bis die Hufe wieder schön wären ohne Fransen. Ich würde es daran fest machen ob die hufform selber einigermaßen stimmt. Wenn magic total platt ist ( quasi mit Sohle aufm Boden) wirst du sie ohne hufschutz nicht laufen lassen können, aber die Eisen müssten trotzdem runter so wie sunny das schon schrieb.
Sofern die Hufe einigermaßen normal steil sind, würde ich es versuchen die Eisen abzunehmen. Erst hinten, dann vorne. Wenn sie zumindest hinten keine braucht ist ja schon was gewonnen.
Heissbeschlag hatte ich bei meinen eigenen Pferden noch nicht. Aber bei mir im Stall lassen sie die 3/4 Blüter heiß beschlagen und das gefällt mir gar nicht. Das liegt garantiert am Schmied dass der mit so dünnen Füßchen nicht um kann. Der Hengst sollte im Sommer zu körung, die musste dann ausfallen weil 2 Wochen vorher beschlagen. Pferd lag mit schmerzen und lederhautentzündung platt aufm paddock.
Jetzt ist ein vollbruder dazu da, ich meinte ist der lahm, ne der hat Eisen gekriegt und läuft noch eierig wegen des Druckes vom Nagel. Kein Kommentar.
Also grade bei heissbeschlag wäre ich ganz ganz vorsichtig bei der Wahl meines Schmiedes.
Trulli hat ja sogar Theater gemacht beim Kaltbeschlag. Später hab ich immer geklebt, das war super und vor allem Stressfrei

#13 RE: Hufbeschlag von Sunnyboy75 11.11.2015 14:37

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Exposita, gerade wenn der Huf flach steht oder sonstwie extrem korrekturbesdürftig ist, muss das Eisen runter, weil man nur am Barhuf in sehr kurzen Intervallen minimalst bearbeiten kann (meine alle ca. 14 Tage), um schonend und langsam, aber nachhaltig umszustellen. Aber dafür muss man als Besitzer schon hartgesotten sein und das aushalten können. Und Zeit haben. Und entsprechend die Haltung (Futter, Boden, Bewegung) beeinflussen können. Und möglicherweise auch mal aufs reiten verzichten.

Mit ausbrechenden Wänden hatte ich übrigens bei keinem Pferd jemals Probleme (weil ich aber auch dauernd raspele), selbst bei stark verbogenen Wänden nicht. Problematisch waren eher die dünnen, nicht tragfähigen Sohlen und Wände und das quasi Nichtvorhandensein des Strahls.

#14 RE: Hufbeschlag von Victoria_L 11.11.2015 16:36

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Also was ich so erkennen kann:

Hufe sind normal und symmetrisch geformt. Keine komische Form, weder extrem steil, noch extrem flach.
Sind halt kurz gehalten, dank alle 3 Wochen Beschlag auf der Bahn. Aber bis auf "kurz und klein" sehen die eigtl gut aus.
Keine Risse, keine Problembereiche.

#15 RE: Hufbeschlag von Neshad 11.11.2015 20:04

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Ich finde kurz immer besser als lang! Können sie besser abrollen. Lang gehört für mich gar nicht mehr in den Hufwortschatz, außer in "zu lang".

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