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#16 RE: Steigen an der Hand von moppeldings 29.12.2010 10:48

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Ich hatte Looney einen Tag für sich gegeben und dann habe ich mit Bodenarbeit begonnen. Er zeigt immer ganz deutlich, dass er etwas tun möchte. Und wenn wir nur spazieren gehen. Mittlerweile ist es so, dass er auf Pfeifen zu mir kommt und immer noch seinen Senf dazu gibt. Natürlich kommt Stute auch angetrabt. Schließlich wissen sie ja nicht wer zu erst dran ist.

#17 RE: Steigen an der Hand von Mobi 29.12.2010 11:48

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"Ich denke, dass es auch hilfreich sein kann, eine für das Pferd eine neue Situation und die daraus resulutierende Unsicherheit auszunutzen. So, jetzt bist du hier und die Regeln sind hier! so!"
Das ist absolut richtig! Mir geht es eigentlich eher darum, dass Pferd nicht zu überfordern. Konsequenz etc. sind definitiv der richtige Weg. Auf der Nase herumtanzen sollte man sich nicht.

#18 RE: Steigen an der Hand von Antara Rose 30.12.2010 08:40

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"Ich denke auch, dass Zeit und Ruhe der Schlüssel sind. Man muss halt schauen wann das Pferd und auch man selbst bereit ist..."

Das meinte ich vor allem bezogen auf leonii, die sich ja recht viel Zeit mit Bodenarbeit gegeben hat. Ich persönlich könnte sicher nicht so lange mit reiten warten, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Bezogen auf Konsequenz und "auf der Nase rum tanzen" ist das natürlich ganz was anderes. Es ist doch so, dass das Pferd gerade in einer für es unsicheren Situation nach jemandem sucht, der ihm Sicherheit bietet. Und das sollte der konsequenze Mensch sein! Das hat aber nichts damit zu tun, dass man nicht die Ruhe bewahren sollte. Ich werde mich jetzt sicher nicht auf sie drauf setzen und auf dem unbekannten Platz, neben den unbekannten Pferden Trab-Galopp-Übergänge verlangen. Statt dessen werde ich mit meinem Führ- und Longiertraining weiter machen. Habe ihr jetzt allerdings zwei Tage gegeben. Nach der langen erzwungenen Boxenruhe fand ich sie bräuchte erstmal ein bisschen Wiese. Allerdings scheint sie das anders zu sehen und wartet doch nur am Zaun auf mich .

#19 RE: Steigen an der Hand von Fairy Wind 30.12.2010 11:19

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@Antara Rose

Teddy hat die erste Zeit auch nur am Tor gestanden und auf mich gewartet,denn regelmäßigen koppelgang kennen ja nich alle.ich bin da hart geblieben und er musste warten bis die anderen pferde auch reingeholt wurden.irgendwann hat er es kapiert und stand nich mehr die ganze zeit dort und schrie.Jetzt will er gar nich mehr rein in den stall da es draußen ja auch toll ist bei dem schnee

#20 RE: Steigen an der Hand von marie2011 14.03.2011 18:00

Hallo,

es freut mich, etwas von Antara Rose zu hören. Ich hatte mich seinerzeit auf dem Bild ein wenig in sie verliebt und sie dann im Rennstall ca. 1 Stunde kennengelernt. Bei mir ist der Funke nicht übergesprungen, dass lag aber mit Sicherheit daran, dass ich zwei Jahre vor mein voriges Pferd verloren hatte. Ich hatte auch die Intuition, dass Antara schwierig werden könnte. Ich bin danach ganz kurzfristig ans andere Ende Deutschlands gezogen und war froh, dass Antara zwischenzeitlich verkauft wurde. Ich hatte mich auch schon um eine Unterbringung für sie gekümmert. Ich wünsche Dir noch viel Geduld mit ihr, irgendwann klappt es. Trab- und Galoppübergänge würde ich auch nicht üben.

#21 RE: Steigen an der Hand von Antara Rose 17.03.2011 12:24

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@ Marie
Ja, die Kleine ist recht hengstig aber nicht wirklich schwierig. Habe hier im Forum auch schon einiges über ihre weitere Ausbildung berichtet. mache Horseman-Ship sachen und habe aber auch schnell angefangen sie zu reiten.
Gestiegen ist sie mir seit den Anfängen im Dezember nie mehr! Nachdem ich sie umgestellt habe und sie jetzt täglichen Auslauf, Kontakt zu Artgenossen, angemessene Kraftfutterrationen und tägliche Beschäftigung hat, ist sie die Ruhe selbst geworden. Weiterhin ist sie sehr lauffreudig und will gerne gearbeitet werden aber kopflos ist sie nicht mehr gewesen. :-) Sicher werde ich auch bald Trab-Galopp-Übergänge reiten können...

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