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#16 RE: Offenstallhaltung von Shirana 09.02.2012 10:19

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Toll, dass Ihr einen Offenstall bauen wollt (Baugenehmigung vorhanden??)

Ach, ich liiiiebe solche Planungen!!:danke:

Statt mit 2 Boxen kannst Du das Fütterungsproblem aber auch mit Anbinden lösen, das machen wir jedenfalls so und haben keine Probleme.

Der Paddock sollte natürlich so groß wie möglich sein. (Super Aussage, nicht?) Die Planung, den "um den Stall herum" zu bauen ist schon mal klasse, dann müssen die Pferde mehr laufen (wenn Ihr z.B. auf der einen Seite das Wasser habt und auf der anderen füttert). Wenn Du ihn befestigen willst, kannst Du z.B. Paddockmatten nehmen oder Rasengittersteine oder beides (um unterschiedliche Bodenverhältnisse zu haben, das ist ja besser für die Hufe). Einen "Matschpaddock" würde ich nicht komplett um den Stall "anlegen", sonst musst Du selbst ja auch immer da durch waten...

Wirklich einstreuen brauchst Du nur bei Witterungen, wie jetzt gerade, damit die Pferde überhaupt irgendwo Gelegenheit haben, sich hinzulegen. Späne sollte da kein Problem sein, wenn Du weißt, wie/wo Du den Mist loswirst Kann mir aber vorstellen, dass die schneller gefrieren als Stroh... und dann haste trotzdem kein weiches Bettchen.
Wichtig ist für Dich die möglichst bequeme Wasserversorgung! Und das Heu muss auch irgendwie so nahe wie möglich am Stall gelagert werden. Und der Misthaufen sollte weit genug weg sein aber bequem (!) erreichbar. (Nicht so wie bei uns, hihi)

An Wiesengröße rechnet man, wenn man die Pferde komplett davon ernähren möchte (inklusive Heu machen) 1,5 Hektar pro Pferd. Wenn Du Heu zukaufen möchtest oder musst, weil Dir die Möglichkeit fürs Selbermachen oder Machenlassen fehlt, reicht für die Frühjahr-Herbst-Saison auch ein Hektar für 2 Pferde. So kannst Du einen Teil immer ruhen lassen, damit das Gras nie zu kurz abgefressen wird.
So viel Wiese ist ja meist leider schwer zu bekommen (haben wir derzeit auch nicht). Da hilft nur gutes Weidemanagement = Nicht zu kurz abgrasen lassen, nach der Beweidung ausmähen lassen (sonst vermehren sich genau die Gräser, die die Pferde nicht so gerne fressen und deshalb haben stehen lassen) und, wenn Du nicht zur Sorte "Hab-viel-Zeit" gehörst und täglich die Wiese abäppeln kannst, musst Du sie auch abschleppen lassen gegen die Geilstellen (oder Schafe oder Rinder drüberziehen lassen. Das ist prima gegen Verwurmung!).

Ach, ich würde auch gerne eine Stall nach meine Vorstellungen bauen... seufz.

Habt Ihr denn schon eine Wiese?

#17 RE: Offenstallhaltung von Shirana 09.02.2012 10:59

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Ach ich bin ja blöd, hatte ganz vergessen, dass Deine Eltern einen Hof haben. Da hast Du bestimmt ne Wiese und kannst Heu lagern etc.

#18 RE: Offenstallhaltung von Amoroso 09.02.2012 12:34

Wir müssen noch klären, wie das mit den Wiesen aussieht, ob das reicht. Sind halt alle nicht sicher, ob das was wir haben reicht. Und da wollte ich mich schon mal schlau machen.

Wiese müsste also da sein, jetzt ist noch die Frage, wie man den Stall anlegt. Eine Art Futterkammer, wo man Heu und Futter lagern kann ist auf jeden Fall sinnvoll. Ein Wasseranschluss wäre echt toll, aber die Wiese ist ein Stück ab vom Schuss, mal sehen was da geht...

Was das Stroh angeht könnte ich für den tiefsten Winter auch Gerstenstroh nehmen, das geht. Ist nur sehr schwer zu kriegen bei uns... Das wird von den Bauern für die Kühe verwendet...

Anbinden ist schlecht, meiner weiß, dass man sich in ein Strick reinhängen kann und dann los kommt... Ist auch noch mal ein Clicker-Projekt, aber noch gehe ich davon aus, dass es nicht geht. Boxen wäre auch praktisch, wenn einer mal alleine bleiben muss (weiß man ja auch noch nicht, wie gut das klappt).

Vielen Dank schon mal für euer Infos!

#19 RE: Offenstallhaltung von Sunnyboy75 09.02.2012 15:52

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Zitat
Gepostet von Amoroso
Ich greife dieses Thema mal wieder auf! Wir wollen nämlich im Frühjahr einen Offenstall bauen, wenn Rosi und sein neuer Boxennachbar sich auch auf der Weide vertragen! Bislang sind wir da sehr zuversichtlich!

Rosi hat ja das Problem, dass er viele Dinge nicht fressen darf. Wir brauchen also schon mal 2 Boxen für die getrennte Fütterung. Und auf Stroh darf er auch nicht stehen. Hat jemand von Euch Erfahrung mit Spänen im Offenstall? Oder anderem Material?

Naturboden, Sand o.ä. . Damit habe ich bei meinem Allergiker gute Erfahrungen gemacht. In einem Unterstand habe ich jetzt Gummimatten, die nehmen die Pferde uach erstaunlich gut an.

Und wie groß sollte der Paddock für die ganzjährige Nutzung sein, der den Stall umgibt?

[color=blue]So groß wie möglich! Je m ehr Platz, desto netter für die Pferde. Aber auch daran denken, dass man im Winter abäppeln muss, da ist ne kleiner Fläche netter. Ich habe Paddock von 0,2 ha, die ich ganzjährig absammele. Die Pferde haben aber ganzjährig Zugang zur Weide (im Winter belaufen sie beide jeder ca. 1 ha) Die Weideflächen sammele ich nur im Sommer/ Frühjahr/ Herbst ab, im Winter habe ich keine Lust dazu, da fällt mir eh alles so schwer

Wie viel Fläche brauchen wir an Wiese für die beiden?
[/color]
Man rechnet pro Pferd ca. 0,75 bis 1 ha- wenn man es vernünftig machen will...

Ich denke mal, ich werde euch noch öfter mit Fragen belästigen...

Vielen Dank schon mal!


ach ja, den Pepolino kenne ich, der war damals bei uns am Stall. Habe aber eben schon gelesen, dass er verkauft worden ist. Schade, hätte gerne gewusst wie es ihm so geht!



[ Editiert von Sunnyboy75 am 09.02.12 15:53 ]

[ Editiert von Sunnyboy75 am 09.02.12 15:53 ]

#20 RE: Offenstallhaltung von Neshad 17.01.2017 17:17

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Schon älter, das Thema. Aber trägt genau "meine" Überschrift.

Mein Kleiner steht im Sommer 24 h auf wechselnden 15-ha-Koppeln. Jetzt im Winter stehen sie nachts in der Box (er hat eine etwas kleine Paddockbox) und kommen tagsüber raus. Das sind täglich zwischen 9 und 10 h Koppelgang, allerdings ist diese Koppel viel kleiner (geschätzt 3 ha).

Nun ergibt sich die Möglichkeit, in den Offenstall an unserem Stall zu ziehen. Die Fläche beträgt ca. 5000 qm. Aktuell ist diese Fläche noch geteilt.
Mein Pferd könnte mit einem anderen VB in die eine Hälfte der Fläche ziehen. Tagsüber könnte er weiterhin zu der Herde auf die Winterkoppel, das ist mir sehr wichtig. Dauerhaft einen ganzen Winter im Offenstall verbringen, auch, wenn geöffnet wird und die komplette Fläche genutzt werden kann, ist denke ich zu wenig für ihn. Vor allem würde er seine ganzen Kumpels vermissen.

Laut Stallbesitzerin wäre es also machbar, dass meiner tagsüber mit dem anderen VB in die Herde kommt und nachts - immerhin 14 bis 15 h - sind sie statt in der Box im Offenstall.
Er kennt diesen schon aus dem Sommer, da stand er dort halbtags an der Heuraufe, wenn die Koppeln zu abgegrast waren.

Problem: Sollten wir kommendes Jahr mehr Einsteller bekommen und sollten dies Wallache sein, die zu uns in die Herde kommen (geschlechtergetrennte Herdenn), und wären dies so viele (3-5), dass der Platz im Winterauslauf für die Größe der Herde zu klein würde, dürfte mein dann ja "Offenstaller" nicht mehr dazu, sondern müsste im Offenstall bleiben.
Denn so ist das ursrünglich geplant: Die Offenstaller sind "für sich" und dann gibt es noch die Herde mit den Boxenpferden.


Würdet ihr wechseln oder nicht?

Vorteile sind, dass er sich zusätzlich bewegen kann, und für mich, dass ich weniger Arbeit hätte. (Kein Heu schleppen; dort kommt ein Rundballen rein, der reicht für zwei eine Weile; ansonsten geht das abäppeln schnell.)
Der Unterstand bietet so viel Platz, dass da theoretisch 3 Pferde gleichzeitig liegen könnten. Mit dem anderen VB versteht er sich gut.

Nachteile wären aus meiner Sicht, dass er nachts keine Ruhe hat. Allerdings kennt er das ja aus dem Sommerhalbjahr. Und ich glaube, er hätte damit keine Probleme. Er hat das andere VB auch schon öfter auf der Koppel beim Schlafen bewacht. Die verstehen sich, denke ich.
Was mir sonst nicht so gut gefällt, ist, dass er bei der jetzigen Kälte und bei Regen/Schnee 24 h Decke tragen müsste. Aber gut, das tun viele Pferde, das wird nicht weiter schlimm sein.


Was gibt es sonst so, was ich bedenken müsste? Und würdet ihr wechseln oder nicht? Das Problem ist natürlich, dass wenn ich nach der Testphase fest sage "Ja, ich wechsle in den Offenstall", ich dann meine Box aufgeben würde. Wenn dann neue Einsteller kommen, kann diese natürlich vergriffen sein...
Bzw. könnte ich, sollten wirklich 5 Pferde mehr in unsere Herde kommen, mein Pferd im Winter nicht mehr zu den anderen stellen und wieder "zurück" in Boxenhaltung könnte ich dann auch nicht wechseln; das ändert ja nichts daran, dass der Winterauslauf dann zu voll ist und halt kein Pferd mehr dazu kann. Außerdem hätte ich dann bestimmt nur noch eine der engen, dunklen Boxen ohne Paddock zur Auswahl.

#21 RE: Offenstallhaltung von Sunnyboy75 17.01.2017 19:30

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Also ich würde wohl wechseln.
Cowboy steht im Sommer mit allen Wallachen in der Herde, so um die 15. Im Winter hat er mit einem Kumpel, der auch nicht frauenkompatibel ist (im Winter ist die Herde gemischt) ein nicht ganz großes Paddock mit Unterstand im Haus. Eigentlich sollte es so sein, dass die beiden großen mit den Hengstabsetzern zusammen über Tag auf ein kleines Weidestück gehen, das funktioniert aber nicht, weil der andere große die kleinen treibt und Cowboy so ruppig spielt, dass sie aus Angst durch den Zaun gehen. Darum gehen beide Grppen nun umschichtig tageweise auf die Weide. So viel Platz ist da in dem Offenstallpaddock nicht, aber Cowboy stört das nicht, der hockt eh fast den ganzen Tag in der Bude, ist ja imme rmit dem Kumpel zusammen und irgendwann ist ja wieder Sommer. Decke muss er tragen, ja, aber das ist kein Problem.
Mein beweggrund für den OS war allerdings, dass er in der Box so stark webt und wir eigentlich auch gar keine Boxen haben, außer für die Zuchtstuten und Hengste der SB.
Bei uns ist es aber auch so, dass ich mir sicher sein könnte, wenn es mal nicht funktioniert, schafft die SB irgendwie eine andere Lösund, zur Not auch eine Box.

#22 RE: Offenstallhaltung von Warwing 17.01.2017 19:58

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So, jetzt 2. Meinung:
Und ich würde es nicht machen.
So wie deiner es jetzt hat, haben meine Beiden es auch und das ist für sie die beste Lösung.
Tagsüber raus, nachts Box. Allerdings dreht Ww auch hohl, wenn es nicht zur gewohnten Zeit reingeht.
Auch im Sommer. Und da macht deiner ja keine Probleme.

Was ich vllt noch suboptimal fände: ich weiß ja nicht, wie eure Raufen aussehen, aber 2 Pferde fressen an einem Rundballen tatsächlich lang und der wird vom liegen nicht besser, vor allem nicht, wenn er in der feuchten Jahreszeit draußen liegt und der Wind den Regen von der Seite noch ranweht.
Da würde ich lieber Netze stopfen, auch wenn es mehr Zeit kostet.
Aber da bn ich mit COB-Pony sicher auch pingelig.

#23 RE: Offenstallhaltung von Neshad 17.01.2017 21:00

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Danke euch zweien schon mal.
Das mit dem Heu dachte ich auch, aber scheinbar macht das bisher keine Probleme. Das andere VB steht da schon den ganzen winter über nachts.

#24 RE: Offenstallhaltung von smarten die 17.01.2017 21:53

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Beide Antworten sind verständlich.
Aber ne andere Frage: Warum willst du wechseln? Ist das Pferd nicht glücklich?
Ich finde immer, man sollte nur was ändern, wenn man den Eindruck hat, dem Pferd gehts da nicht gut, wo es jetzt ist nicht gut. Was nicht heißt, dass es ihm NOCH besser gehen könnte. Aber ein Wechsel ist immer Stress. Mein Grundsatz ist eher: Never change a running system!

#25 RE: Offenstallhaltung von Neshad 17.01.2017 22:49

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Ich fand 15 h in einer Box schon immer viel. Es stand schon vorm Winter zur Debatte, ob ich in den Offenstall wechsle, aber ich dachte, der würde zu matschig und ich wollte ja, dass er in seine Herde kann.
Nun durfte das VB ja die ganze Zeit in die Herde, weil er im O-Stall alleine stand. Und matschig ist es dort auch nicht geworden.

Und da nun die Möglichkeit besteht, dass er weiterhin wie gewohnt tagsüber in die Herde kann, würde ich das gerne versuchen.
Wobei es mir lieber wäre, ich könnte nach dem Sommer nahtlos zum Winter in den O-Stall wechseln - wo er es noch nicht gewohnt ist, nachts in der Box zu stehen.


Danke auf jeden Fall für die Anregungen. Ich denke, wir machen jetzt eine Testphase und dann sehe ich, wie er reagiert.

#26 RE: Offenstallhaltung von Mobi 18.01.2017 08:17

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Ich habe beide Lösungen im Test gehabt. Offenstallhaltung bei mir zu Hause mit 2 Pferde und nun tagsüber Koppel mit ins. 7 Pferde auf 5ha gesamt.
Pferd ist glücklich und solange sich keine räumliche Veränderung bei mir ergibt würde ich nicht unbedingt wechseln. Mobs als Chef braucht seine Ruhephasen, da er den ganzen tag auf Koppel auf Zack ist. Ich glaube er freut sich sehr, abends in seine Box zu kommen. Morgen wird gemütlich rausgeschlurft.

#27 RE: Offenstallhaltung von Neshad 18.01.2017 09:49

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Mein Schluri wirkt auch nicht unglücklich, aber im Sommer ist er es ebensowenig, wo er monatelang keine Box hat.
Er wirkt auch auf mich, als fühle er sich wohl in seiner Box. Aber er ist da recht unkompliziert. Er ist inzwischen nicht mehr Rangniedrigster wie eh und je, aber immer noch eher im unteren Drittel der Herdenfolge. Der hat nicht so viel Verantwortung. (Er versucht auch nie aktiv, sich irgendwie hochzuarbeiten. Ich glaube, er hat einfach überhaupt gar keinen Bock auf so einen Stress. Der nimmt's, wie's kommt. Und jetzt sind das zufällig ein paar, die er halt einfach wegschicken kann. Mal so kurz Off Topic...)

Bin aber schon ein bisschen aufgeregt. Die Besitzerin des anderen VB meinte, ich würde doch sofort merken, wenn er sich negativ verändern würde, und es ist ja erst mal nur zum Test - also kann ich auch jederzeit wieder zurückwechseln.
Die Testphase hab ich mir jetzt mal persönlich für 4 Wochen angesetzt.

#28 RE: Offenstallhaltung von Kati2 18.01.2017 17:14

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Ich denke das mit der Testphase ist ne gute Lösung. Ich konnte das genauso machen.
Meine stand ja auch in der Box mit Paddock/Weide am Tag. Ich hab mir immer einen ruhigen Offenstall gewünscht mit Heu satt, da wurde ja eben ein Platz bei uns frei in einer 2er Gruppe.
Ich hatte mit der Box auch keine Probleme und da ich bewusst aus einem Offenstall mit mehr Pferden raus bin, weil Kolanda nur noch gestresst war, hab ich mich sehr über einen Boxenplatz mit Auslauf gefreut. Sie hat sich so auch total wohl gefühlt, allerdings gab es auch Phasen wo sie sich sehr aufgeregt hat, wenn eben etwas anders lief als ihr normaler Tagesablauf und den straffen Ablauf gibts im Offenstall nicht mehr und daher auch kein Aufspulen mehr. Das ist ja aber von Pferd zu Pferd unterschiedlich und auch von der Handhabung im Stall selbst.
Mein Beweggrund war eben, dass ich Paddock bei jedem Wetter ohne Unterstand für meine nicht ideal fand, da sie sich mit schlechtem Wetter sehr schwer tut. Es waren zudem mehrere kleine Faktoren, die mich beschäftigt haben und dann wurde eben dieser Platz frei. Wir haben es auch zuerst stundenweise probiert, dann über Tag und dann eben mal auch über Nacht und nachdem ich gesehen habe, die schläft und frisst und ist zufrieden, hab ich direkt zugesagt. Und ich kann nur sagen, dass ich es in der Zusammensetzung nicht bereut habe. Solange sie zur Ruhe kommen und fressen können, sollte es eigentlich kein Problem sein.
Ich hatte mir im Vorfeld auch viele Gedanken gemacht, weil sie sich in der Box auch wohlgefühlt hat und hatte Angst ihr das Gewohnte wieder zu nehmen. Aber sie hat mich eines besseren belehrt - der Umzug innerhalb des Stalls hat man ihr überhaupt nicht angemerkt, sie war total zufrieden vom ersten Tag an.

Ich würde wohl, wie gesagt, auch die Testphase abwarten und dann entscheiden. Aber wenn sich das alles so gut anhört und du den Stall ja auch kennst, würde ich auch wechseln.

#29 RE: Offenstallhaltung von Neshad 18.01.2017 21:05

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So, wir haben es getan!
Vorhin, bereits im Dunkeln, aber es gab Licht am Offenstall, kam er rüber zum anderen VB.
Der hat sich sehr gefreut, und mein Schluri, erst freudig-erwartungsvoll-aufgeregt, wo wir denn des Nachts jetzt hin wandern (ich glaube, der freute sich schon halb auf ein Abenteuer, bei Schnee sieht man ja auch noch ganz gut), schaltete auch sofort runter, als er dort ankam.
"Achsooo. Jetzt bin ich hier. Alles klar. Aaaah, Heu!"

Zwischendurch hat er schon mal sehr aufmerksam rum geguckt und ist auch zusammengezuckt und mal ein paar Schritte gelaufen, als "oberhalb" auf einer Landstraße ein Auto fuhr. Aber da wird er sich dran gewöhnen.

Jetzt bin ich mal auf die nächsten Tage gespannt. Es war windig, mal sehen, ob ihm seine ungefütterte Regendecke reicht. (Momentan trägt er tagsüber gar nix, aber so für nachts war's mir jetzt doch lieber.)
Der besitzt überhaupt keine gefütterte Decke. Aber wer weiß, ob's ihm nachts draußen dann vielleicht doch zu kalt ist. Auf jeden Fall ist momentan trocken...

#30 RE: Offenstallhaltung von smarten die 18.01.2017 22:46

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Na, dann halten wir mal die Daumen, dass alles so entspannt weitergeht.

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