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#16 RE: Verladen von Sintra 02.10.2011 10:20

Mein Hengst mag nicht auf den Hänger gehen. Vorderbeine auf die Rampe ja, dann aber wieder rückwärts. Gegen "keinen Bock" hilft bei uns nur Monty-Halfter (Krämer-Katalog z.B.) und Stress beim Rückwärtsgehen. Geht er vorwärts, wird gelobt und er bekommt Ruhe. Die selten praktizierte Verladung braucht dann bei uns max. 5 Minuten. Schau Dir mal die Augen Deines Hoppas an, ob er wirklich Stress hat oder ob er Net mog.

#17 RE: Verladen von Fairy Wind 02.10.2011 12:58

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so hab das mal mit dem hinderniss gemacht und dann mit futter.das hat beides gut geklappt.teddy war auf einmal mit 2 beinen im hänger und die hinter beine waren auf der rampe da war ich überrascht.

danke für eure tipps

#18 RE: Verladen von El Carino 02.10.2011 18:50

Das klingt ja super! Mach weiter so und irgendwann läuft er von allein rein!

#19 RE: Verladen von Mobi 02.10.2011 19:00

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Cool! Ich bin gespannt, wie lange Teddy dann brauchum es völlig zu akzeptieren. :-)

#20 RE: Verladen von Kentucky Moon 02.10.2011 20:19

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das hört sich doch schon gut an, nur Geduld

Meine ging nur mit verdeckten Augen hoch, da haben aufem Turnier immer alle blöd geguckt, aber das ging mit Ruhe, wenn man da manch anderen sieht, wie die die Pferde verprügeln, dann lieber etwas außergewöhnlich

Aber Teddy schafft das denke ich so, der braucht nur etwas Gewöhnung

#21 RE: Verladen von Shirana 04.10.2011 09:50

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Ich hatte mal das Glück, folgende Methode kennen zu lernen:
Erforderlich: 2 Menschen, 1 Strick, 1 Hänger
Der, den das Pfer kennt, bzw. mit dem es vertrauensvoll mitgeht, führts zum Hänger, parkt VOR der Rampe (oder, wenn das Hotti freiwillig mit den Hufen da schon drauftritt, geht das natürlich auch.) Jedenfalls nur so weit, wie das Pferd freiwillig mitgeht!
Dann stehen lassen und der Helfer nimmt eines der Vorderbeine und setzt es in Schrittchen die Rampe rauf, dann das andere Vorderbein (ja, es ist ein bisserl Laufarbeit - und immer schön ruhig und langsam) und so weiter. Die meisten Pferde nehmen die Hinterbeine selbst mit, aber ich habs auch schon erlebt, dass auch die vom Helfer bewegt werden mussten.
Und immer fein loben und halt im wahrsten Sinne des Wortes: Schrittchen für Schrittchen.

Man nimmt so quasi dem Pferd die Verantwortung ab, seine Beine da rauf zu bewegen.

Klappt immer. Dauert halt, aber bevor das Pferd sich aufregt und es noch länger dauert

#22 RE: Verladen von Fairy Wind 04.10.2011 09:55

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heut war es sehr gut.teddy war mit den vorderbeinen bis mitte drin des hängers und die hinterbein unten auf der rampe.so einen langen teddy sehe ich selten aber 2 mal hat er das so gemacht und dann viel möhrchen bekommen und gleich wieder auf die wiese alles schön positiv im kopf behalten.

diese methode bein für bei haben wir auch probiert und immer wenn das zweite vorderbein dran war,wurde das andere wieder zurück geschoben.

#23 RE: Verladen von Sunnyboy75 04.10.2011 17:35

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Zitat
Gepostet von Shirana
Ich hatte mal das Glück, folgende Methode kennen zu lernen:
Erforderlich: 2 Menschen, 1 Strick, 1 Hänger
Der, den das Pfer kennt, bzw. mit dem es vertrauensvoll mitgeht, führts zum Hänger, parkt VOR der Rampe (oder, wenn das Hotti freiwillig mit den Hufen da schon drauftritt, geht das natürlich auch.) Jedenfalls nur so weit, wie das Pferd freiwillig mitgeht!
Dann stehen lassen und der Helfer nimmt eines der Vorderbeine und setzt es in Schrittchen die Rampe rauf, dann das andere Vorderbein (ja, es ist ein bisserl Laufarbeit - und immer schön ruhig und langsam) und so weiter. Die meisten Pferde nehmen die Hinterbeine selbst mit, aber ich habs auch schon erlebt, dass auch die vom Helfer bewegt werden mussten.
Und immer fein loben und halt im wahrsten Sinne des Wortes: Schrittchen für Schrittchen.

Man nimmt so quasi dem Pferd die Verantwortung ab, seine Beine da rauf zu bewegen.

Klappt immer. Dauert halt, aber bevor das Pferd sich aufregt und es noch länger dauert



So hat es Fettis Vorbesitzerin auch probiert, einziger Erfolg war, dass er mehrere Futtereimer geleert hatte dabei und am Ende immernoch vor der Rampe stand. War der Kopf nämlich drinnen, stieg er und drehte zurück. Die hat das Spiel 4 Stunden gespielt mit ihm.

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